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Was macht eigentlich ...? – Jan Fendel

Ende 2013 war Jan Fendel für mehrere Monate Loftikant im Berliner Loft. Wir sprachen mit dem ehemaligen WiWi-Studenten über seinen Einstieg bei unserem Partnerunternehmen Audi, seine sportlichen Aktivitäten und die Umstellung von Studium auf Arbeitsleben.

Lieber Jan, was fällt dir als Erstes ein, wenn du an deine Zeit bei careerloft zurückdenkst?

Loftikant Jan Fendel
Jan Fendel

Jetzt ist es schon eineinhalb Jahre her, dass ich mein Praktikum in Berlin beendet habe und trotzdem kommt es mir vor, als sei ich erst vor Kurzem aus dem Loft ausgezogen. Wenn ich an meine Zeit in Berlin zurückdenke, fällt mir natürlich zu allererst das super Team ein. Es war wirklich eine besondere Zeit, im Loft zu wohnen und gemeinsam mit Freunden Tag für Tag gemeinsam zu arbeiten und zu lachen. Ich denke dabei auch an den ein oder anderen Abend in unserer Stammbar „Hotel“ oder die Spieleabende im Loft. (Laura, du wirst niemals gegen Lena und mich gewinnen können!)

Natürlich bleiben auch die vielen Events in Erinnerung – der direkte Kontakt zu Unternehmensvertretern und die Besuche an den Standorten von unseren Partnerunternehmen haben mir tiefe Einblicke gewährt. Das hat mir im Rückblick persönlich sehr geholfen, mich beruflich zu orientieren. Daher kann ich auch jedem, der kein Praktikum im Loft machen kann, nur empfehlen, an möglichst vielen Events teilzunehmen!

Wie ging es nach deiner Station bei careerloft weiter? Was waren deine Pläne direkt nach dem careerloft-Praktikum?​

Nach dem Praktikum ging es für mich zurück nach Köln. Dort habe ich noch ein Semester studiert und mein Bachelor-Studium abgeschlossen. Nebenbei habe ich mich auf einen Marathon vorbereitet, den ich dann im April 2014 gelaufen bin. Im Anschluss ging es für mich direkt nach Ingolstadt zu Audi für ein sechsmonatiges Praktikum in der Beschaffung.

Wie kam es zu deinem Praktikum bei Audi?​

Auf das Praktikum bin ich über einen Freund an der Uni gekommen. Er hatte dort ebenfalls ein Praktikum gemacht und nach seinen Erzählungen war meine Neugierde geweckt. Während meiner Zeit bei careerloft hatte mir auch meine Kollegin Laura immer von Audi vorgeschwärmt. Ich kann das bestätigen – hier fühlt man sich schnell wohl. Vom ersten Tag meines Praktikums an bekam ich viel Verantwortung und konnte unheimlich viel lernen. Ich hatte sofort das Gefühl, voll eingebunden zu sein und mich wirklich einbringen zu können. Außerdem hatte ich bei Audi mal wieder ein super Team um mich herum – ich war und bin sehr zufrieden.

Welchen Eindruck hast du von Audi als Arbeitgeber während deines Praktikums gewinnen können?

Audi ist ein super Arbeitgeber – das spiegelt sich ja auch in aktuellen Umfragen wider. Man bekommt als Mitarbeiter viel geboten: Beispielsweise kann ich als Fußballfan auf Karten für Bayernspiele in der Allianz Arena zurückgreifen oder die verschiedenen Fahrzeugmodelle ausprobieren – auch schon als Praktikant! Was mich aber auch nach einigen Monaten bei Audi immer noch begeistert ist, dass man unmittelbar an der Produktion sitzt und das Ergebnis seiner Arbeit direkt sehen kann. Eng getaktet laufen dort nagelneue Fahrzeuge vom Band. Mein Weg vom Büro zur Kantine führt direkt an der Produktionslinie vorbei – ich laufe also mindestens einmal täglich durch das Herz unseres Unternehmens. Das motiviert noch einmal ganz besonders.

Wie ging es nach deinem Praktikum bei Audi weiter?

Während meines Praktikums sind meine Kollegen auf mich zugekommen und haben mich gefragt, ob ich mir nicht vorstellen könnte, fest bei Audi anzufangen – und ja, das konnte ich mir sehr gut vorstellen! In meiner Abteilung war eine Stelle ausgeschrieben, auf die ich mich dann kurzerhand beworben habe. Nach einem Assessment Center war ich plötzlich festangestellter Mitarbeiter im Audi Konzern. Der Übergang vom Praktikum zur Festanstellung war ohne Unterbrechung möglich.

Hat sich dein Freizeitleben in den letzten Jahren verändert?

Ja, schon. Als Student ist man in seiner Freizeitgestaltung viel freier. Wenn ich morgens laufen oder nachmittags zum Uni-Sport gehen wollte, habe ich das einfach gemacht. Die Uni war auch nachts geöffnet: So hatte man mehr vom Sommer und konnte abends nochmal in die Bibliothek gehen. Der wesentliche Vorteil im Arbeitsleben ist aber, dass nach Feierabend oder am Wochenende wirklich Zeit für meine Freundin, Freunde oder Familie ist und sie nicht aufgrund von Abschlussarbeit oder Prüfungsphase anderweitig genutzt werden muss. Im Studium waren die Grenzen da nicht so klar, bei mir zumindest. Der Sport ist auch im Job noch gut möglich, ich spiele hier in einem Verein oder mit meiner Abteilung regelmäßig Fußball. Dieser Ausgleich ist mir sehr wichtig.

Welche Pläne hast du für die Zukunft?

Ich möchte mir auch neben dem Beruf die Möglichkeit offenhalten, die Welt zu bereisen und möglichst viel zu erleben!

Was verbindest du heute noch mit careerloft?

Eine unvergessliche Zeit in Berlin, wichtige Erfahrungen im Berufsleben, eine Vielzahl an Möglichkeiten, Unternehmen aus verschiedenen Branchen kennenzulernen. Ich grüße natürlich das gesamte careerloft-Team in Berlin und in Gütersloh, meine Mitpraktikanten, den Beirat und natürlich alle Studenten und Unternehmensvertreter, die ich während meiner Zeit im Loft kennenlernen durfte. Sie alle haben mein Praktikum zu einer einzigartigen Zeit gemacht!

Vielen Dank für das Interview, Jan!

Gerne! Also dann liebes careerloft-Team: Mach weiter so! Und an alle Fördermitglieder: Nutzt fleißig die Gelegenheit, möglichst viele Unternehmen über careerloft kennenzulernen – beispielsweise Audi!

Pfiat eich!