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Tag des chronischen Erschöpfungssyndroms

Loftikant Philipp war auf der connecticum unterwegs. Was er dort erlebt hat, könnt ihr hier lesen.

Am Montag war der internationale Tag des chronischen Erschöpfungssyndroms. Dies habe ich mir zum Anlass genommen, um mich bei zwei careerloft-Partnerunternehmen auf der connecticum-Messe umzuhören. Welche Präventionsmöglichkeiten haben sie gegen Stress und welche Möglichkeiten gibt es, sich auch während der Beschäftigung eine Auszeit zu nehmen? Die Vertreter unserer Partnerunternehmen standen mir Rede und Antwort. Dabei konnte ich sie auch persönlich kennenlernen und ihnen ihre eigenen Entspannungstechniken entlocken.

E.ON

Solveig Sieber und Carolin Weyer
Solveig Sieber und Carolin Weyer (v.l.) von E.ON

E.ON bietet seinen Mitarbeitern verschiedene Möglichkeiten der flexiblen Gestaltung ihres Arbeitsverhältnisses an. „Work-Life-Balance ist bei E.ON ein zentraler Bestandteil nachhaltiger Personalpolitik“, erklärten mir Solveig Sieber und Carolin Weyer. Präventionsstrategien sorgen dafür, dass es erst gar nicht zum Burnout kommt. So wurde neben flexiblen Arbeitszeitmodellen, Home Office oder Telearbeitsplätzen vor kurzem ein Pilotprojekt gestartet, in dem die konkrete Arbeitssituation und Belastung der Mitarbeiter ermittelt wird, um auf der Basis den Mitarbeitern bei E.ON Flexibilität und eine gute Work-Life-Balance anzubieten. Ein Sabbatical ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, um bei E.ON eine Auszeit zu nehmen.

Die beiden Damen vom Stand entspannen aber am liebsten bei einem guten Buch und einer guten Tasse Tee, wie ihr auf dem Bild sehen könnt.

Deutsche Telekom AG

Philipp Preißer und Markus Ollig, Telekom
Philipp (i.) mit Markus Ollig von der Deutschen Telekom

Die Deutsche Telekom ist auf der connecticum vertreten, da sie dort einen guten Marktplatz für Talente sieht und speziell im Bereich Inhouse Consulting gerade nach Analysten für das „Center for Strategic Projects“ sucht. Dabei sollen vor allem Frauen im IT-Sektor angesprochen werden. Für Frauen bietet die Telekom spezielle Vorzüge für die richtige Work-Life-Balance: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Eltern-Kind-Büros, Home-Office-Regelungen und Tandemmodelle tragen dazu bei, dass die Belastung gleichmäßig verteilt wird. Des Weiteren ist mit Sportangeboten und Massagen – auch für die männlichen Mitarbeiter – eine gute Möglichkeit geboten, Stress abzubauen.

„Work-Life-Balance ist eben nicht nur ein Stichwort für uns, sondern wird auch so gelebt“, erklärte mir Markus Ollig. Er selbst geht nach der Arbeit übrigens seinem Hobby, dem „Bloggen“, nach – was er mit dem Block in der Hand gleich mal beweist :)

Und ihr?

Zur Feier des Tages wollte ich dann noch etwas Gutes für die Besucher tun. Als ich kostenlose Massagen angeboten habe, fanden sich auch gleich ein paar Freiwillige, die meine Künste – mehr oder weniger – zu schätzen lernten.

Philipp bietet "Free Hugs"
Free Hugs from Philipp