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Gut zu wissen … Peek & Cloppenburg bietet Klischees Paroli!

Melanie Pölking 24.04.2014

Egal ob bei Messen, Bewerbungsgesprächen oder im Netz: In Sachen Mode und Handel gibt es ein paar gängige Vorurteile, die sich hartnäckig halten. Grund genug für unser Partnerunternehmen Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf, einmal Klartext zu reden.

Sie: groß, schlank, blond. Er: sportlich, klassisch, top gestylt. So müssen Sie aussehen: die perfekten BewerberInnen für den Modehandel. Glaubt man den Aussagen mancher Studierenden, haben sie vorzugsweise noch ein Mode-Studium in der Tasche, zumindest aber Praktika in dem Bereich. Als BWLer, Geisteswissenschaftler, Medienwirt oder Jurist ist ein Einstieg bei P&C kaum möglich, meinen viele. Seriös bis konservativ sollten sie sein. Bereit, immer am Wochenende zu arbeiten. Für wenig Geld versteht sich, denn der Handel zahlt schlecht! Na? Misstrauisch geworden?

Oft genug haben die Recruiter von P&C diese Aussagen schon gehört. Leyla Samadi, Leiterin Employer Branding HR People & Talent Management, klärt auf: „Beim Fashion Management Programm (FMP) denken viele, sie müssten ein modebezogenes Studium absolviert, in der Modebranche gearbeitet haben oder ein ‚Fashion Victim‘ sein. Dabei zielt das Programm auf eine Position im Verkauf oder Einkauf ab – gerade dort sind unternehmerisches Denken und analytische Fähigkeiten gefragt.“ Im Schnitt hat der Großteil der Absolventen des FMPs einen wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund. Und entgegen der landläufigen Meinung sind Männer und Frauen bei P&C übrigens gleichstark vertreten – auch auf der Führungsebene.

Doch nicht nur Wirtschaftswissenschaftler sind gesucht. „Generell sind wir offen für alle Studiengänge“, so Leyla Samadi. „Wir suchen Mitarbeiter mit einem Interesse an Mode und Handel. Gerne dürfen sie offen, flexibel und teamfähig sein. Das Wichtigste ist aber eine überzeugende Persönlichkeit.“

Nach dem Studium Pullis falten?

Die Karriereperspektiven sind bei P&C ausgezeichnet. Nach acht Monaten übernehmen Absolventen als Abteilungsleiter erste Verantwortung für Mitarbeiter, Budget, Umsatz und Ware in einem Sortimentsbereich im Verkaufshaus. Schnellere Aufstiegschancen als hier gibt es in kaum einer anderen Branche. Das weiß auch Kamil Dellinger, Storemanager bei P&C. Der 29-Jährige sagt: „Das Programm ist nicht nur was für Leute, die Mode mögen, sondern auch für Menschen mit einem unternehmerischen Sinn, die sich hier verwirklichen wollen.“

Ja, es stimmt: Man arbeitet hier auch mal am Samstag. Zweimal im Monat, um genau zu sein. Dafür gibt es jeweils einen Ausgleichstag. Die Traineegehälter liegen über dem Branchendurchschnitt. Zusätzlich erhalten die Mitarbeiter noch einen Personalrabatt. Mit seinem Angebot will P&C sowohl junge und hippe als auch ältere und klassische Kunden ansprechen. Das spiegelt sich in den Mitarbeitern wider!

Schau selber unter die Oberfläche und bewirb dich jetzt für ein Praktikum, eine Werkstudententätigkeit oder die Trainee-Programme von P&C.