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Praktikant Geobasierte Schadendaten (m/w) Munich Re

IM BEREICH CLAIMS DATA, INNOVATIONS & ANALYTICS

Der Bereich Claims bündelt sämtliche Schadenaktivitäten in der Non Life bzw. Sach-Rückversicherung. Wir suchen einen Praktikanten für die Abteilung Claims Data, Innovations and Analytics, die für den Aufbau und das Management von Schadendaten, Systemen und Verfahren im Bereich Data Analytics sowie neue innovative digitale und schadendatengetriebene (Geo-)Services verantwortlich ist. Ihr Einsatz erfolgt im Zeitraum Mai 2017 bis Oktober 2017, Dauer (3 bis 6 Monate) und Stunden pro Woche nach Absprache flexibel (Vollzeit/Teilzeit).

IHRE AUFGABEN

  • Verschnitt von Geo-kodierten Schadendaten mit Drohnen- und Satellitenbildern bei aufgetretenen Schadenevents (insbesondere Naturkatastrophen)
  • Analyse von Schadenpattern und Erstellung von Präsentationsmaterial
  • Mitarbeit im Projekt zu Konzeption und Solutions-Design der Nutzung von Drohnen- und Satellitenbildern im Schadenmanagement von Naturkatastrophen

IHR PROFIL

  • Studium der Geowissenschaften mit Schwerpunkt Geoinformatik
  • Know-how in ESRI ArcGIS
  • Programmierkenntnisse, z. B. Python
  • Interesse an den Themen Fernerkundung, Naturgefahren, Risiko-Management

Munich Re ist einer der weltweit führenden Rückversicherer mit mehr als 11.000 Mitarbeitern an über 50 Standorten rund um den Globus. Wir setzen uns schon heute mit Fragen auseinander, die morgen die gesamte Gesellschaft beschäftigen, ob mit Klimawandel, Großbauprojekten, Gentechnologie oder Raumfahrt. Antworten auf diese Fragen finden wir durch ein Netzwerk hoch qualifizierter Mitarbeiter, die Risiken antizipieren, an maßgeschneiderten Lösungen arbeiten und unsere Kunden kompetent beraten. Wenn Sie als Teil unseres Teams die Zukunft mitgestalten wollen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung über den nachfolgenden Link.

* Munich Re steht nicht nur für ein partnerschaftliches Verhältnis zu Kunden, sondern auch für einen fairen Umgang mit Bewerbern und Mitarbeitern. Ganz egal, welchen Geschlechts. Wenn wir also die männliche Form von Personenbezeichnungen verwenden, geschieht dies lediglich aus Gründen des Leseflusses. Schwerbehinderte Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

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