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Working in the Future – Innovationsaustausch auf dem Merck Networking Event

Das Thema der Zukunft ist die Zukunft selber. Nicht nur die Generation Y, sondern auch Unternehmen wollen die Zukunft gestalten. Umso wichtiger ist es für moderne Unternehmen, sich heute schon aktiv mit der Zukunft auseinanderzusetzen und gestaltbare Visionen zu entwickeln.
Gruppenfoto der Teilnehmer der Merck Networking Events
Die Teilnehmer des Merck Networking Events

Unser Partnerunternehmen Merck hat auf diesen Trend mit der Gründung eins Innovation Centers reagiert und gibt nun Mitarbeitern die Möglichkeit, zukunftsweisende Ideen vor Ort zu entwickeln. Das Innovation Center zeichnet sich laut Unternehmensvertreter Christian Abold durch das kreative Umfeld aus.

Die Räumlichkeiten unterscheiden sich architektonisch von herkömmlichen Büroflächen. Die offenen Arbeitsflächen sind transparent gestaltet, die Arbeitsplätze sind frei wählbar und als Sitzmöglichkeiten werden neben Schreibtischstühlen auch Sitzsäcke und Sofas angeboten. Die Einrichtung wirkt inspirierend und kreativ.

Zur Zukunftsgestaltung gehören aber nicht nur innovative Ideen, sondern auch die Köpfe dahinter. Merck lud daher am 11. bis 12. Februar 2016 unsere careerloft-Fördermitglieder dazu ein, das Arbeiten bei Merck und im Innovation Center kennenzulernen. Ich mischte mich bei dieser spannenden Gelegenheit unter die Teilnehmer und habe im Folgenden meine Eindrücke für Euch zusammengefasst.

Das Berliner Loft wird zum Innovation Center

Merck brachte sinnbildlich das Innovation Center zu uns ins Loft. An den zwei Veranstaltungstagen konnten unsere careerloft-Fördermitglieder viel entdecken: Zum einen hatten sie die Möglichkeit, unseren Partner und dessen Produkte persönlich kennenzulernen. Jan Ullrich, Talent Attraction & Sourcing Manager, stellte Karriereoptionen und Einstiegsmöglichkeiten vor und erläuterte mit vielen persönlichen Einblicken seinen eigenen Werdegang bei unserem Partnerunternehmen.

Dann wurden die Teilnehmer aktiv: In Workshops arbeiteten sie an der Einbindung des Innovation Center in das Unternehmen: Wie kann das Innovation Center weiterentwickelt und noch besser von den Mitarbeitern genutzt werden? Für die Workshop-Arbeit schlug Jan Ullrich eine etwas andere Art der Gruppenaufteilung vor. Zunächst sollten die Teilnehmer in Zweiergruppen brainstormen. Darauffolgend sind Fünfergruppen zusammengekommen, die mit jeweils einem Unternehmensvertreter ihre Ideen zusammentrugen. Im nächsten Schritt arbeiteten die Teilnehmer zu Zehnt ihre Vorschläge aus, woraufhin am Ende eine ganzheitliche Gruppendiskussion folgte. Nicht nur für mich, sondern auch für unsere Teilnehmer war dieses Vorgehen neu. Ich finde aber, dass diese Gruppenaufteilung auf jeden Fall seine Vorteile zur üblichen Zweieraufteilung hat: Nach und nach bringt man so Ideen zusammen und steht zu jeder Zeit im regen Kontakt mit den anderen Teilnehmern und den Unternehmensvertretern. Außerdem hat mir besonders gut gefallen, dass die Unternehmensvertreter viel Raum für Fragen und Anregungen stellten. Die Frage, inwiefern die Mitarbeiter das Innovation Center besser nutzen und kennenlernen können, ist nicht mit einem Lösungsvorschlag zu beantworten. Die Vielfalt der Ideen und auch die Spannbreite an Vorschlägen zeigte dies. Ideen gab es eine Menge – von Innovations- und Netzwerktagen bis hin zu Newslettern war alles dabei. Vor allem der Innovationstag war eine beliebte Idee, bei der das Innovation Center seine Türen öffnet und die neusten Innovationen vorstellt. So haben die Mitarbeiter die Chance, das Innovation Center von innen kennenzulernen und darüberhinaus zu erfahren, welche kreativen Ideen darin entstehen.

Feel the change

„Es ist wirklich schön in einem Unternehmen zu arbeiten, in dem der Wandel spürbar ist. Für Merck ist es sehr wichtig, in die Zukunft zu investieren“ erzählte Jan Ullrich. Die Themen der Zukunftsgestaltung und grundsätzlich der Wandel des Unternehmens stehen demnach für Merck an erster Stelle. Neue Arbeitsbereiche werden geschaffen, ein neues Corporate Branding wird implementiert – Altes und Neues wird vereint. Benjamin Fabry, Head of Contract Manufacturing Operations Life Science, fügte dem hinzu, dass es beim Arbeiten wichtig sei, Courage zu zeigen. „Courage zu zeigen, bedeutet es zu versuchen. Nur mit diesem Mut öffnen sich Türen“.

Gemeinsames Kochen beim Merck Networking Event
Kochaction beim Merck Networking Event

Während der zwei Tage gab es zahlreiche Gelegenheiten für die Teilnehmer, sich auszutauschen: Besonders das gemeinsame Kocherlebnis am Donnerstagabend und das harmonische Get-together am Freitag sorgten für eine lockere Atmosphäre. Es wurde viel gefragt und interagiert – und natürlich genascht! Zeeshan Mahmood, Strategic Marketing Manager Performance Materials, legte den Teilnehmern zum Schluss nahe, dass es sich lohnen würde über den eigenen Tellerrand zu schauen. Schmunzelnd blickte er dabei auf seinen Teller mit dem selbst gekochten Essen.

Vielen Dank, Merck, für diese zwei interessanten Tage und bis zum nächsten Mal!

Eure Kristin