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Neue Mentoren bei Merck

Christian Focken 15.09.2017
Karriereförderung inklusive wertvoller Insights und Tipps – das zeichnet das Mentorenprogramm von careerloft aus. Jetzt starten bei Merck gleich acht neue Mentoren. Erfahr mehr darüber, was sie dir bieten.

Die individuelle Karriereförderung zählt zu den wichtigsten Zielen von careerloft. Deshalb legt Merck großen Wert auf das careerloft-Mentorenprogramm. Die berufserfahrenen Mentoren unterstützen careerloft-Online-Stipendiaten und beraten sie bei Fragen rund um ihre Studien- und Karriereplanung. Als globales Wissenschafts- und Technologieunternehmen bietet Merck viele Karrierepfade an. Davon können die neuen Mentoren ihren Mentees aus eigener Erfahrung berichten.

Mentor Christopher Schmidt

Porträt von Christopher Schmidt
Christopher Schmidt

Christopher Schmidt zum Beispiel hat für Merck knapp neun Jahre in Lateinamerika gearbeitet und freut sich, Studierenden dabei zu helfen, „ihre Karriere zu planen und zu gestalten“. Der Leiter Supply Network Operations in Europa, Middle East und Africa legt sehr viel Wert auf Transparenz und Flexibilität. Wenn du zudem dein Spanisch oder Portugiesisch vertiefen oder testen möchtest, bist du bei ihm an der richtigen Adresse.

Mentorin Heike Michaelis

Porträt von Heike Michaelis
Heike Michaelis

Wie abwechslungsreich eine Karriere verlaufen kann, zeigt auch der Weg von Heike Michaelis. Er führte sie von der Public Relations ins Marketing und den internationalen Vertrieb (Key Account Management) und von dort wieder zurück ins Marketing, wo sie heute als Director Emprove Program arbeitet. Sie lädt potenzielle Mentees ein, mit ihr „gemeinsam besser zu verstehen, wo ihre Stärken und Neigungen liegen, damit sie einen Weg finden, der ihnen Freude und Erfüllung bringt.“

Mentorin Nina Schütz

Porträt von Nina Schütz
Nina Schütz

Wie ist es so, wenn man nach langer Zeit in einem Job etwas ganz anderes machen möchte? Das könntest du als Mentee auch Nina Schütz fragen. Sie hat elf Jahre im internationalen Personalwesen von Merck gearbeitet und sich dann entschieden, einen neuen Weg im Unternehmen zu gehen. Jetzt ist sie Projektmanagerin in der Unternehmenskommunikation und bereitet das 350-jährige Jubiläum von Merck in 2018 vor. Ein Grund, warum sie Mentorin geworden ist? Weil sie in ihrem ersten Praktikum selbst eine „tolle Chefin und Mentorin“ hatte.

Mentor Frank Hormes

Porträt von Frank Hormes
Frank Hormes

Mit Vorurteilen aufräumen und dafür spannende und unbekannte Details aufzeigen – auch das leisten Mentoren. Als Head of HR Services Germany kann dich Frank Hormes in die Welt von HR Services mitnehmen. Über seine Arbeit sagt er: „Das ist speziell und ganz sicher nicht 08/15-Personalarbeit von der Stange.“ Sein Motto: „Nichts ist unmöglich.“ Und das bezieht er auch auf die Arbeit mit einem Mentee. Mit ihm gemeinsam will er „schauen, was alles möglich ist, wenn man ein gemeinsames Ziel hat.“

Mentor Lukas Pfahl

Porträt von Lukas Pfahl
Lukas Pfahl

Sicher wird dir dein Merck-Mentor auch davon berichten, wie wichtig lebenslanges Lernen und Learning on the job ist. Lukas Pfahl zum Beispiel arbeitet als Senior-Manager in der Schnittstelle zwischen der Logistik und IT. „Es gibt keinen dedizierten Studiengang dafür. Doch dieses komplexe Spannungsfeld ist in Hinblick auf den Digitalisierungstrend von großer Bedeutung”, so der Senior Manager. „Ich suche daher zielstrebige und begeisterungsfähige Mentees, die sich vorstellen können, in diesem Bereich in den Beruf einzusteigen.“

Mentorin Patricia Schaffner

Porträt von Patricia Schaffner
Patricia Schaffner

„Merck ist für mich ein einzigartiges Unternehmen mit vielen Facetten, sowohl im Portfolio als auch in der Organisation“, sagt Patricia Schaffner. Einige dieser Facetten hat sie im Laufe ihrer Merck-Karriere schon persönlich kennengelernt. Sie war unter anderem Laborleiter, Projektmanager, Clinical Trial Lead, Senior Medical Study Manager sowie Director Center of Excellence Study Coordination. Heute leitet sie das Chief Medical Officer Office, dessen Hauptaufgabe Medical Governance und Compliance ist. Ihre Abteilung arbeitet mit 62 Niederlassungen und cross-funktional über Merck-Pharma und Life Science. Patricia Schaffner ist die Unterstützung der neuen Generation sehr wichtig. Ganz besonders möchte sie dabei die Herausforderungen erläutern, vor denen klassische Unternehmen angesichts der Digitalisierung stehen. 

Mentor Matthias Simnacher

Porträt von Matthias Simnacher
Matthias Simnacher

Du bist neugierig und auf der Suche nach großartigen Ideen? Dann könnte Matthias Simnacher genau der richtige Mentor für dich sein. Er arbeitet als Innovation Facilitator im Merck Innovation Center. „Dort suchen wir nach neuen Ideen für das Geschäft von übermorgen“, erläutert  Simnacher, der zuvor sechs Jahre lang Innovationsthemen für die Luft- und Raumfahrt vorangetrieben hat. Vielleicht hast du sogar wie Simnacher einen interdisziplinären Lebenslauf und bist auf der Suche nach genau dem Job, der zu dir passt. „Es gibt solche Stellen wirklich“, sagt der Innovation Facilitator. „Man muss sie aber finden. Und auf dieser Entdeckungsreise unterstütze ich als Mentor gern.“

Mentor Michael Hajnal

Aus dem Personalbereich ins strategische Marketing wechseln? Auch das geht bei Merck. Michael Hajnal hat es gemacht und steht dir als Mentor Rede und Antwort zu seinem vorherigen Job als Global HR Business Partner und zu seiner neuen Tätigkeit als Head of Product Management Photonics & Technical Industry. In dieser Funktion führt er ein kleines Team aus Produkt Managern. Merck habe ihm in den letzten Jahren immer wieder die Möglichkeit geboten, sich in neue, herausfordernde Positionen zu entwickeln. Und er sagt: „Ich freue mich total, als Mentor meine Erfahrungen und Einblicke weitergeben zu können.“

Acht neue Mentoren, acht Karrierewege und jede Menge Erfahrung und gute Tipps, die dir weiterhelfen können. Bewirb dich einfach bei einem von ihnen als Mentee, lass dich bei deiner Karriere beraten und finde heraus, welche Möglichkeiten Merck dir persönlich bieten kann.

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