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Vom Loft-Lunch zu Merck: Interview mit Trainee Patricia Beuter

Patricia Beuter war Teilnehmerin des careerloft Loft-Lunchs mit Merck. Unser Partnerunternehmen hat ihr so gut gefallen, dass sie anschließend als Trainee bei Merck eingestiegen ist! Wir sprachen mit Patricia über den Auswahlprozess und die Erfahrungen, die sie bisher im Traineeprogramm bei Merck machen konnte. 

Wie kam es zu Deiner Entscheidung, dich für den Loft-Lunch mit Merck im Berliner Loft anzumelden?

Die Entscheidung, mich für den Loft-Lunch mit Merck zu bewerben, habe ich recht spontan getroffen. Ich war zu der Zeit in den letzten Zügen meiner Masterthesis und fing an, mich nach potentiellen Arbeitgebern umzusehen. Da ich mich für einen Einstieg in der Healthcare Branche interessierte, schien das Event eine gute Gelegenheit, ein Unternehmen kennenzulernen, das ich bis dahin noch nicht so richtig „auf dem Schirm“ gehabt hatte.

Wie hast du den Loft-Lunch erlebt? Gab es Dinge, die dich überrascht haben? 

Den Loft-Lunch habe ich durch und durch positiv erlebt. Die Atmosphäre war sehr angenehm und ich kam sofort mit anderen Teilnehmerinnen ins Gespräch. Alle hatten super spannende Geschichten aus Studium, Praktika und Auslandsaufenthalten zu erzählen.

Überrascht haben mich die Offenheit und die Authentizität, mit der die beiden Unternehmensvertreterinnen über Ihren Karriereweg und Ihre persönlichen Erfahrungen berichtet haben.

Patricia Beuter lernte Merck bei einem Loft-Lunch kennen
Merck-Trainee Patricia Beuter

Hat der Loft-Lunch dazu beigetragen, dass du dich für den Einstieg als Trainee bei Merck entschieden hast?

Auf jeden Fall. Ohne den persönlichen Eindruck, den ich beim Loft-Lunch von Merck als Arbeitgeber gewinnen konnte, wäre das Traineeprogramm nur eine von vielen phantastisch klingenden Stellenausschreibungen gewesen.

Warum hast du dich für das Traineeprogramm bei Merck entschieden?

Das Traineeprogramm bei Merck bietet mir die Möglichkeit, einen internationalen, sehr diversifizierten DAX Konzern übergreifend kennenzulernen. Durch die Zweiteilung des Programms – ein Jahr Projektarbeit im Inhouse Consulting, ein Jahr mehrere mehrmonatige Einsätze im Pharma- oder Chemiebereich oder den sogenannten Merck Group Functions – erlerne ich Methodenkompetenz aus der Beratung, arbeite an wegweisenden Fragestellungen mit, bekomme Einblicke in die unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens und baue mir nebenbei ein Netzwerk auf. Diese Kombination ist für ein Traineeprogramm aus meiner Sicht einmalig.

Wie ging es nach dem Loft-Lunch weiter? Wie lief der Auswahlprozess bei Merck ab?

Nach dem Loft-Lunch kontaktierte mich meine heutige Vorgesetzte Frau Dr. Schug. Sie fand mein Profil spannend und schlug mir vor, mich für das Traineeprogramm zu bewerben.

Der Auswahlprozess beinhaltete zwei Telefoninterviews sowie einen Bewerbertag im Inhouse Consulting in Darmstadt mit Interviews und Fallstudien. Obwohl der Gesprächsmarathon an diesem Tag anstrengend war, ging ich danach mit dem guten Gefühl nach Hause, einen ausreichenden Einblick in die Abteilung und das Programm bekommen zu haben und damit eine solide Entscheidungsgrundlage mitzunehmen.

Du bist nun schon für einige Wochen Trainee bei Merck. Wie hast du diese aufregende Zeit erlebt? Was hat dich überrascht?

Die Zeit seit meinem Start vergeht wie im Fluge. In meiner ersten Woche konnte ich bereits in mein erstes Projekt einsteigen. Im Rahmen der ONE Global Headquarters Initiative baut Merck aktuell ein Innovation Center. Ich arbeite hier insbesondere am Aufbau eines virtuellen Abbildes des physischen Centers mit und koordiniere die beteiligten externen und internen Partner. Durch das Projekt lerne ich viel über das Unternehmen und kann aktiv zur Gestaltung unserer Zukunft beitragen. Neben der Projektarbeit nehme ich an zahlreichen Trainings teil.

Besonders positiv überrascht bin ich von dem hohen Maß an Eigenverantwortung, der angenehmen Zusammenarbeit und dem Austausch auf Augenhöhe mit den erfahrenen Kollegen.

Würdest du das Traineeprogramm von Merck weiterempfehlen? Warum?

Absolut. Das GOglobal@Merck – Global Graduate Program bietet die einmalige Möglichkeit mit internationalen, interdisziplinären Kollegen an spannenden und wegweisenden Fragestellungen zu arbeiten, von und mit diesen zu lernen und dabei einen Konzern mit knapp 350-jähiger Geschichte übergreifend zu begreifen. Die Ausbildung durch interne und externe Trainings einerseits sowie „on the job“ im Rahmen der Projektarbeit andererseits, schafft die Grundlage für einen nahtlosen Einstieg in den Konzern im Anschluss an das Programm. Nicht zuletzt überzeugt mich die karrierefördernde Wirkung des Programms, deren Beweis das Alumni Netzwerk zweifelsfrei liefert.

Vielen Dank für das Interview!