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Naturwissenschaftler auf Du und Du mit Merck

Beim zweitätigen Merck Loftevent in Berlin konnten sich unsere naturwissenschaftlichen careerloft-Fördermitglieder direkt mit Unternehmensvertretern austauschen und so einen authentischen Blick hinter die Unternehmenskulissen werfen. Wie die zwei Tage abliefen und welche Eindrücke und Erkenntnisse es gab, möchte ich euch selbstverständlich nicht vorenthalten:

Informationen aus erster Hand

careerloft-Mitglied und Unternehmensvertreter Merck
careerloft-Mitglieder und Unternehmensvertreter von Merck im Gespräch

Mit einer entspannten Kennenlernrunde startete das Event am Nachmittag. Merck präsentierte sich dabei im neuen Look – inspiriert von der bunten und formenreichen Welt unter einem Mikroskop. Henriette Fink, Managerin Employer Branding, informierte die Teilnehmer über Einstiegsmöglichkeiten und Karriereoptionen bei Merck: „Profil und Stellenausschreibung passen nicht immer hundertprozentig überein, doch das sollte Bewerber nicht abschrecken! Wir schauen, ob der Kandidat das Potential hat bei Merck erfolgreich zu sein und suchen dann die passende Stelle für ihn.“

Apfel-Crumble
Zur Stärkung des Tages gab es Apfel-Crumble

Ergänzend erzählten Daniel Rupprecht, Head of R&D Point-of-Use-Analytics und Stefan Weigt, Lab Head Rodent Toxicology ganz offen von ihren beruflichen Werdegängen, privaten Hintergründen und Karrierewegen bei Merck. „Ich beschäftige mich jeden Tag mit Dingen, für die ich mich schon seit meiner Kindheit begeistere“, berichtete Stefan mit einem Lächeln auf dem Gesicht und riet den Teilnehmern: „Macht das, wofür ihr brennt!“ Idealer Anknüpfpunkt, um beim gemeinsamen Kochen in den regen Austausch zu kommen, sich besser kennenzulernen und den ersten Abend in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen.

Gemeinsam Lösungen erarbeiten

Merck Case Study
Bearbeitung der Merck Case Study in Gruppen

Ganz unter dem Motto „den Entdeckergeist fördern und fordern“ starteten die Teilnehmer in den zweiten Tag des Events. Anhand einer praxisnahen Case Study erhielten sie einen Einblick in die Arbeitswelt von Merck. Aufgabe war es, ein Konzept zur Markteinführung eines neuen Testverfahrens zum Thema Fertility Treatment zu entwickeln und für den Vorstand aufzubereiten. Die Unternehmensvertreter unterstützten die Studierenden dabei mit fachlichem Know-how, gaben Auskunft und Anregungen. Danach ging es in die Präsentation und Diskussion: Welche Akteure spielen neben den Kunden eine Rolle? An welchem Punkt der Markteinführung werden Fachärzte integriert/informiert? Welche Kommunikationskanäle werden genutzt? Letztlich wurde klar, dass bei der Markteinführung neben großen Potenzialen und Mehrwerten ebenso ethische, finanzielle und gesundheitliche Aspekte zu berücksichtigen sind.

Den Nachmittag rundete die abschließende Wake-up-Übung ab. Fragen zu den persönlichen Interessen und Bedürfnissen wurden gestellt, auf die die Teilnehmer mit der Positionierung zwischen den Punkten „sehr wichtig“ und „sehr unwichtig“ antworten konnten. Die Bedeutung der Vereinbarung von Familie und Karriere, flexible Arbeitszeiten und die richtige Bezahlung im Unternehmen waren einige der Ergebnisse, die beim anschließenden Austausch bei Kaffee und Kuchen näher besprochen werden konnten.

Die Mischung aus Vorträgen und Übungen sowie ausreichend Zeit für Fragen und individuelle Gespräche haben der Veranstaltung eine entspannte, angenehme Atmosphäre verliehen. „Wir hatten Freiräume zum Netzwerken, es gab kein Gefühl von Distanzen und es gab immer den direkten Einstieg in interessante Gespräche“, so das Resümee von Teilnehmerin Sibylle am Ende der zwei Tage. Ich kann mich ihr nur anschließen und danke Merck für zwei wunderbare Tage, in denen ich als Nicht-Naturwissenschaftlerin eine Menge dazulernen konnte.

Vielen Dank, Merck!

Bis bald

Theresa