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Debate It! – Wenn Rechtsanwälte wieder zur Schule gehen

Sarah Grewing 16.05.2014
Anwälte einer Großkanzlei haben keine Zeit für soziales Engagement? Falsch, sie nehmen sie sich! Wie etwa einige der Juristen unserer Partnerkanzlei Hogan Lovells: 
Gruppenfoto: Teilnehmer des Schulwettbewerbs Debate It!
Atif Bhatti, Stephan Dorn, Sebastian Faust, und Stefan Richter von Hogan Lovells begleiteten den Schulwettbewerb.

Atif Bhatti, Associate, Stephan Dorn, Associate, Sebastian Faust, Associate, sowie Stefan Richter, Senior Associate, begleiteten den Schulwettbewerb Debate It! und arbeiteten intensiv mit zwei Schülergruppen der Städtischen Gesamtschule Duisburg-Meiderich und der Kölner Elly-Heuss-Knapp Realschule. Das Projekt Debate It! war von der Düsseldorfer Hogan Lovells Partnerin Sabine Reimann und der gemeinnützigen Organisation Teach First Deutschland ins Leben gerufen worden.

Wie der Name des Projekts schon sagt: Debattieren stand im Vordergrund! Rund 30 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I trainierten über Wochen unter anderem gemeinsam mit den Anwälten die Vorbereitung von Argumenten und das Aneignen von Hintergrundwissen über ausgewählte Themen sowie das Diskutieren und Argumentieren – verbal und non-verbal – in der Gruppe.

Schülerinnen am Rednerpult
Debattieren stand beim Schulwettbewerb im Vordergrund

Ende April war es dann soweit: Beide Teams trafen im Duell aufeinander und lieferten sich einen Schlagabtausch zum Thema „Sollen für Verstöße gegen die Schulordnung oder Unterrichtsregeln Bußgelder eingeführt werden?“. Trotz spürbarer Aufregung, insbesondere auf Seiten der Betreuer, war den Teilnehmern der Spaß an dieser Veranstaltung deutlich anzumerken. Letztendlich konnte das Kölner Team knapp den Sieg erringen. Beide Teamleistungen wurden von Hogan Lovells mit einem Geldpreis für einen gemeinsamen Schulausflug belohnt.

Schulwettbewerb Debate It!
Die Teilnehmer des Schulwettbewerbs Debate It! in Aktion

Die Jury lobte zudem ausdrücklich den Mut aller Teilnehmer und betonte die Bedeutung von guten argumentativen Fähigkeiten für Alltag und Berufsleben – und diese nehmen schließlich alle Teilnehmer des Projekts als Gewinn mit nach Hause.