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Starthilfe für die Karriere: das Career Starters Programm von Fresenius

„Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich?“ Diese drei Fragen sollten sich Studierende immer und immer wieder stellen, empfiehlt Jeanette Franzek. Sie ist für das Career Starters Programm bei Fresenius zuständig und weiß, worauf es bei der Karriereplanung ankommt.
Jeanette Franzek
Jeanette Franzek ist für das Career Starters Programm bei Fresenius zuständig.

Dabei war ihr Weg in den HR Bereich eher ein Zufallstreffer: „Man könnte sagen, das Talent Management hat mich gefunden“, erinnert sich die junge Frau. „Ich hatte enormes Glück und kann mir nun keinen besseren Bereich mehr für mich vorstellen.“ Jeanette betreut und optimiert die internen Trainingsangebote bei Fresenius. Einen Menschen oder eine Organisation bei der Weiterentwicklung zu begleiten, das sei wahnsinnig spannend, erzählt die Wirtschaftspsychologie-Studentin. Selbst vor einigen Jahren Teilnehmerin des Career Starters Programm, schaut Jeanette nicht nur mit den Augen der Personalerin, sondern auch der Absolventin. Ein Vorteil, den sie für sich einzusetzen weiß: „Ich kann dadurch selbst von Erfahrungen aus diesem Training berichten und die Inhalte besser beurteilen.“

Stärken und Schwächen herausfinden

Ihr eigenes Training sei intensiv und lehrreich gewesen: „Ich habe dort sehr viel über mich selbst gelernt. Wir hatten eine super Trainerin, die uns durch alle drei Module begleitet hat. Zu den Themen Selbstmarketing, Konfliktmanagement und Selbstmanagement kamen Fachexperten, die uns ihr Wissen vermittelt haben.“ In dem Programm gehe es viel um die eigenen Stärken und Schwächen. Was motiviert? Welche Ziele möchte man erreichen? „Die Erkenntnisse helfen dabei, die weitere Karriere zu planen und in die richtige Richtung zu steuern“, schildert Jeanette. „Man beginnt nachzudenken und Dinge anzugehen.“

Netzwerken im Konzern

Der Erfahrungsaustausch mit Führungskräften beim Mittagessen im Rahmen des Career Starters Programm sei ein ganz besonderes Highlight gewesen. Aber auch der Austausch mit anderen Kollegen aus verschiedenen Unternehmensbereichen, die häufig vor ähnlichen Herausforderungen stehen wie man selbst, sei hilfreich. „Das Netzwerk, das man sich aufbaut, ist auch zukünftig sehr wertvoll“, so Jeanette. Mit den „Career Starters“ von damals trifft sie sich noch heute! Jeanettes ganz persönliches Learning aus dieser Zeit: „Man sollte sich immer hinterfragen! Bin ich mit einer bestimmen Situation unzufrieden, stelle ich mir nun die Frage: ‚Wieso ist das so?‘ Nur dann kann ich daran etwas ändern und die Dinge nach meinen Vorstellungen gestalten.“