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„Aktives Karrieremanagement“ – im interaktiven Diskussionspanel ist der Name Programm

Interaktion und Selbstreflektion sind wohl die Schlüsselbegriffe, die das Event von Fresenius vom 15. Mai 2014 im Berliner Loft am besten beschreiben. Nur dasitzen und zuhören? Nix da!
Teilnehmer des Workshop kleben Post-Its mit ihren Erwartungen an die Wand.
Was erwarten die Teilnehmer vom Event?

Der Morgen begann schon sehr vielversprechend: Anstelle einer normalen Vorstellungsrunde bat uns Irene Quaranta, Vice President Talent Management Corporate Human Resources bei Fresenius, in den Körper einer anderen Person, wahlweise des besten Freundes, zu schlüpfen und uns aus deren Perspektive selbst zu beschreiben. Statt ausschließlich die eigenen Lebensläufe wiederzugeben, konnte man so einen sehr guten Eindruck von den jeweiligen Persönlichkeiten der einzelnen Teilnehmer bekommen.

Unsere Erwartungen zum Event haben wir in kleineren Gruppen auf riesigen bunten Post-Its an die Wand gebracht. Spaß war, neben inhaltlichen Themen natürlich, der am häufigsten genannte Wunschaspekt. Und den hatten wir auch: In mehreren lockeren Gruppenarbeiten zusammen mit immer anderen Teilnehmern, wurden Begriffe wie „Karriere“ und „Talente“ aus Mitarbeiter- und gleichzeitig Unternehmenssicht analysiert und im Plenum diskutiert.

Irene Quaranta erklärt etwas im Fresenius-Workshop
Fresenius-Event mit Irene Quaranta

Vor der Mittagspause stellte Irene Quaranta uns kurz die möglichen Karrierepfade bei Fresenius vor. Dabei betonte sie, dass der eigene Werdegang stark von den persönlichen Interessen und Kompetenzen abhängen würde, und nicht vom Unternehmen vorbestimmt sei. In diesem Zusammenhang wurden auch die verschiedenen Stakeholder, die unsere Karriere aktiv oder passiv beeinflussen können, in der großen Gruppe analysiert und diskutiert. 

Nach einer leckeren Stärkung ging es am Nachmittag intensiv weiter und wieder waren wir Teilnehmer gefragt. In kleinen Gruppen erarbeiteten wir jeweils individuelle Kompetenzprofile in Form einer persönlichen Stärken- und Schwächen-Analyse. Die jeweiligen Fähigkeiten sollten wir mit einem konkreten Beispiel für die Gruppenmitglieder deutlich machen. Diese Übungen und das intensive Auseinandersetzen mit den eigenen Kompetenzen erlaubt es uns, zukünftig auch auf unbeliebte Fragen im Vorstellungsgespräch perfekt zu reagieren. Denn ich bin sicher, dass nicht nur Irene Quaranta selbstreflektierte und veranschaulichte Antworten bezüglich der eigenen Stärken und Schwächen erwartet.

Teilnehmer des Fresenius-Workshops in der Gruppendiskussion
Der Workshop war nicht nur informativ - er hat auch viel Spaß gemacht.

Zum Abschluss dieses sehr gelungenen Tages wurde untereinander ganz individuelles Feedback zum Verhalten und Auftreten aller Teilnehmer gegeben und die Erwartungen nochmals auf Realitätsnähe überprüft – und es waren sich alle einig: Neben intensiver Selbstreflexion und Interaktion, sowie wertvollen Informationen zu Fresenius hatten wir alle –tatsächlich – ganz viel Spaß!