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Loft-Lunch mit EY – Frauen lernen die TAX kennen

Trotz Emanzipation und politischen Bemühungen zur Gleichstellung in Unternehmen, zweifeln viele Frauen an der tatsächlichen Umsetzung dieser Prinzipien. Außerdem sehen sie eine große Herausforderung darin, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Wie geht EY mit diesen Anforderungen um?
Loft-Lunch mit EY: Eva Seydewitz und Teilnehmerinnen
Loft-Lunch mit EY: Eva Seydewitz und Teilnehmerinnen

In einer reinen Frauenrunde bei unserem Loft-Lunch am 5. Mai hatten ausgewählte weibliche Mitglieder unseres Förderprogramms die Möglichkeit, sich mit fünf Mitarbeiterinnen von EY auszutauschen. Es wurden allgemeine Fragen zum Berufseinstieg und Perspektiven im Unternehmen, aber auch zu frauenspezifischen Themen diskutiert.

Obwohl sie aus unterschiedlichen Bereichen kommen, waren alle Unternehmensvertreterinnen grundsätzlich der gleichen Meinung: Bei EY wird Gleichberechtigung groß geschrieben. Am Ende des Tages zählt hier das Arbeitsergebnis, und nicht die Zeit die man im Büro verbringt. So ist es mit Flextime und Home Office Modellen gerade für Frauen die mitten in der Familienplanung stecken möglich, Privates und Berufliches zu vereinen.

Trotz überwiegend männlicher Kollegen in einigen Abteilungen, empfinden alle Mitarbeiterinnen von EY die Arbeitsatmosphäre als angenehm. Männer und Frauen seien gleichberechtigt. Reibungen würden eher unabhängig vom Geschlecht, durch verschiedene Personentypen und Charaktere entstehen, meint Mona Lau. Auch die verschiedenen Arbeitsweisen von Männern und Frauen seien nicht von Nachteil, sondern würden helfen, die Aufgaben differenziert anzugehen.

Loft-Lunch mit EY_Loftikantin Sarah und Eva Seydewitz
Loft-Lunch mit EY: Loftikantin Sarah und Eva Seydewitz

Häufig trifft man also weniger auf interne Schwierigkeiten und Probleme, sondern hat vielmehr die Herausforderung, die Mandanten als Berufseinsteigerin von seinen Ideen zu überzeugen. Laut Jana Schultz (Advisory) könne es schon vorkommen, dass mittelständische Unternehmen junge Frauen anfangs unterschätzen. Dies trifft aber genauso auf die männlichen Kollegen zu. Sicheres Auftreten, eine klare Kommunikation und natürlich gute Leistungen würden aber früher oder später jeden Kunden überzeugen.

Laut Eva Seydewitz sei eine klare Kommunikation aber nicht nur extern das A und O. Denn grundsätzlich sei bei EY fast alles möglich, solange man seine Wünsche und Erwartungen klar und direkt formuliere und den Kontakt zu Ansprechpartnern suche. So ist es möglich, neben der Arbeit seiner Promotion nachzugehen, einen Masterabschluss zu machen und natürlich eine Familie zu gründen.

EY fordert zwar viel Engagement von seinen Mitarbeitern und auch lange Arbeitszeiten können vorkommen, jedoch wird man dafür voll und ganz von seinem Arbeitgeber unterstützt und kann durch Flextime-Modelle sein Privatleben gut mit den beruflichen Anforderungen verbinden.