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Als Jurist zu EY – eine spannende Alternative

Nadine Miczka 30.09.2016
Für Jura-Absolventen stellt sich nach dem Studium die immer gleichbleibende Frage: Wohin mit mir? Der Großteil der jungen Juristen entscheidet sich für den Beruf des Anwalts. Der Traum der Großkanzlei lockt viele Berufseinsteiger. Christoph Linck hingegen hat sich nach seinem zweiten Staatsexamen gegen eine Karriere in der Kanzlei entschieden und wurde Teil von EY Law, der Rechtsanwaltsgesellschaft von EY. Wieso seine Entscheidung auf die international renommierte Beratungs- und Prüfungsgesellschaft fiel und was seinen Berufsalltag auszeichnet, berichtet er dir selbst:

Hallo, mein Name ist Christoph Linck und ich bin seit 2012 bei EY Law in München. Davor habe ich mein Jurastudium an den Universitäten in Bayreuth und München beendet und mein Referendariat am Oberlandesgericht in München absolviert. Schon in meinem Studium habe ich meinen universitären Schwerpunkt auf den Bereich Gesellschaftsrecht gesetzt.

Wie die meisten meiner Kommilitonen, stand ich nach meinem zweiten Staatsexamen vor der großen Entscheidung, wie ich meine berufliche Karriere starten sollte. Die Bandbreite an Arbeitgebern ist im juristischen Bereich größer, als es auf den ersten Blick vielleicht scheint. Der klassische Weg in die Kanzlei ist längst keine Pflicht mehr. Neben der Selbständigkeit als Anwalt oder dem Einstieg in eine Kanzlei, eröffnen sich Jura-Absolventen auch die Möglichkeiten des Staatsdienstes oder der unternehmerischen Tätigkeit in den Rechtsabteilungen von Firmen. Bei dieser Entscheidung war mir besonders wichtig, dass ich nicht nur abwechslungsreiche Aufgaben bearbeiten möchte, sondern auch eine ausgewogene Work-Life-Balance habe. Zudem wollte ich natürlich meinen Fokus auf Gesellschaftsrecht beibehalten.

Aus diesen Gründen fiel meine Wahl auf die Bereiche Gesellschaftsrecht und Mergers & Acquisitions bei EY. Durch mein Rechtsreferendariat kannte ich den Standort in München bereits. Eine neue Herausforderung im bekannten Umfeld, das ich sehr schätzte. Die meisten Leute kennen EY nur als führende Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Seit einigen Jahren baut EY jedoch – als eine von vielen Entwicklungen – eine eigene Rechtsberatung auf. Neben den Gebieten, in denen ich tätig bin, gehören weitere vielfältige Rechtsgebiete wie Erbrecht, Immobilienrecht oder Handels- und Vertriebsrecht zum juristischen Angebot von EY. Am Standort in München sind zusätzlich zu meinen Tätigkeitsfeldern auch das Arbeitsrecht und IT/IP-Recht vertreten.

Christoph Linck - Jurist bei EY
Christoph Linck, EY Law

Momentan sind wir in München ein sechsköpfiges Team aus Rechtsanwälten mit dem Schwerpunkt Gesellschaftsrecht. Unter uns herrscht eine kollegiale und lockere Arbeitsatmosphäre. Um den ungezwungenen Umgang miteinander auch in Zukunft beizubehalten, sind wir immer alle in die Entscheidung nach einem Bewerbungsgespräch miteingebunden. Uns ist wichtig, dass die Chemie stimmt und ein Bewerber in unser Team passt. Außerdem arbeite ich viel mit anderen Fachabteilungen wie Transaction Tax oder Real Estate zusammen, da gerade die Meinung von Kollegen ohne Jura-Hintergrund einen Blick über den juristischen Tellerrand ermöglichen. Ich möchte Sachverhalte aus mehreren Perspektiven betrachten und bin dankbar, dass auch der Umgang mit Kollegen und Partnern aus anderen Abteilungen sehr locker ist. Schon nach wenigen Tagen waren wir alle per Du.

Der Einstieg bei EY war für mich besonders attraktiv, da ich am Aufbau einer Rechtsanwaltsgesellschaft mitwirken konnte. Das ermöglichte es mir eigene Arbeits- und Herangehensweisen zu entwickeln. Durch die Mitarbeit an einem neuen Projekt waren festgefahrene Alltagsmuster zu keiner Zeit vorhanden. Bei all den neuen Herausforderungen war es mir eine große Hilfe, stets von erfahrenen Kollegen unterstützt zu werden. Gerade nach dem Berufseinstieg benötigt man noch einen starken Rückenwind, der einem wertvolle Tipps mit auf den Weg gibt.

Ich konnte von Anfang an den Kontakt zum Mandaten erfahren und so meine Arbeit selbstständig mit ihm besprechen. Diese Erfahrung stärkt das persönliche Auftreten in Gesprächen. Wie du siehst, war die Entscheidung nach meinem Studium die richtige für mich. Mein Job erlaubt es mir durch eine ausgewogene Work-Life Balance auch abends noch meinen Hobbys nachzugehen und Freunde zu treffen. Das alles macht EY Law zu einem sehr interessanten Arbeitgeber, den ich jungen Juristen ans Herz legen kann.  

Die Erfahrungen von Christoph haben dich überzeugt? Finde auch du den passenden Einstieg bei EY Law!