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Ab in die USA: Mit EY ein Praktikum im Ausland machen

Melanie Pölking 12.01.2015
San Francisco!!! Als Maren Förster hörte, wohin ihr Auslandspraktikum bei EY sie verschlagen würde, war sie hin und weg: Die Bachelorabsolventin wollte gerne praktische Erfahrung sammeln. Da stieß sie auf das Global Student Experience Programm (GSE). Kurzerhand bewarb sie sich und wurde genommen. Ohne blassen Schimmer, wo. Im Juli diesen Jahres hieß es dann: Koffer packen und ab in den Flieger nach Kalifornien!
Für EY als Praktikantin nach San Francisco
EY-Praktikantin Maren Förster

Wie arbeiten die Amerikaner? Welche Unternehmenskultur herrscht dort? Gibt es Unterschiede zwischen EY in den USA und in Deutschland? Fragen über Fragen, die die 23-Jährige beschäftigten, bevor sie ihr bezahltes Praktikum antrat. Die Antworten ließen nicht lange auf sich warten. In San Francisco angekommen, fühlte die Münsteranerin sich sofort heimisch. „Ich wurde sehr freundlich aufgenommen. Von Anfang an habe ich mich als Teil des Teams gefühlt“, erzählt Maren begeistert. Die Arbeitsatmosphäre sei durchweg positiv gewesen. Für Fragen hätten die Kollegen immer ein offenes Ohr gehabt. Und natürlich wollten auch die Amerikaner alles über Marens Hintergrund wissen.

Startschwierigkeiten gab es keine. Dank der vielen anderen US-Praktikanten fand Maren auch in ihrer Freizeit schnell Anschluss. „Wir haben oft gemeinsam etwas unternommen. Aber auch EY hat Events, wie zum Beispiel Tailgating vor einem Baseball-Spiel, organisiert.“ Ihre zentral gelegene Wohnung teilte sich die junge Deutsche mit einer „sympathischen mexikanischen Praktikantin“, die ebenfalls am GSE teilnahm. Das Gute daran: Von dort aus konnten sie fast alles zu Fuß erreichen.  

Für ein Praktikum ins Ausland? Das EY Global Student Experience Programm macht's möglich
Die EY-Praktikanten genießen ihre Freizeit

Ähnliche positive Erfahrungen machte auch Carina Seitz. Die 23-Jährige war zu exakt derselben Zeit in Boston, Massachusetts. Sie sagt: „EY hat mich von Anfang an unterstützt – von der Kontaktaufnahme mit den Kollegen in den USA über die Beantragung des Visums bis hin zur Reiseplanung.“ Die vielen Universitäten rund um Boston mit unzähligen Studenten aus ganz USA und anderen Ländern machten es zwar fast unmöglich einen gebürtigen Bostoner kennen zu lernen, aber für die junge Frau war das kein Problem: „Diese Tatsache führte dazu, dass die Menschen – und insbesondere die Kollegen bei EY – sehr nett und hilfsbereit gewesen sind. Die meisten kennen nämlich das Gefühl, neu in einer fremden Stadt zu sein.“

Einen klaren Vorteil sieht die Studentin darin, dass sich die Arbeitsabläufe international sehr ähnlich sind. Durch ihr Vorwissen konnte sie deshalb gleich loslegen und war schnell integriert. Drei schlagende Argumente sprechen ihrer Meinung nach für das GSE: Die Dauer, denn mit maximal fünf Wochen sei es definitiv für jeden Studenten machbar. Die finanzielle Unterstützung, da Auslandspraktika in der Regel sehr kostspielig seien, Reise und Unterkunft beim GSE aber komplett von EY bezahlt werden, das Gehalt für das Praktikum on top. Und last but not least: Die IILC, die International Intern Leadership Conference, die jedes Jahr in Florida stattfindet. Führende EY Persönlichkeiten halten auf dieser Ausnahmekonferenz Vorträge. Ein besonderes Highlight für Carina war die Rede von CEO Mark Weinberger: „Man bekommt das Gefühl, dass es etwas Besonderes ist, für EY zu arbeiten. Und dass EY glücklich ist, mit uns zu arbeiten. Mit diesem Gefühl fährt man gerne nach Hause.“    

Wenn du auch Interesse an einem Praktikum bei EY hast, dann bewirb dich! EY bietet Studierenden die Möglichkeit, einen Austausch zu machen und in einem der internationalen Offices zu arbeiten. Gefragt sind Studierende der Fachrichtungen Accounting, Business Management, Economics oder Finance. Nach erfolgreichem Abschluss des Praktikums besteht sogar die Möglichkeit, eine feste Stelle zu ergattern. Also bewirb dich jetzt gleich für Dein Auslandspraktikum!