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ING’E3: „Geben und Nehmen zur gegenseitigen Förderung“

E.ON-Netzwerk stärkt Rolle der Frauen

Melanie Pölking 18.09.2015
Sie steigerten innerhalb eines Jahres den Anteil von Frauen in Führungspositionen bei E.ON um 2,5 Prozent: Ilona Niemann ist Sicherheitsingenieurin der E.DIS AG, Sabine Koch ist gelernte Elektromonteurin und studierte danach Ingenieurökonomie und BWL, und Monika Wertheim, Diplom Kauffrau, ist derzeit im Projekt zum Aufbau des Global HR Business Service Center in Berlin tätig. 
Die ING'E3 Ansprechpartnerinnen Sabine Koch, Ilona Niemann und Monika Wertheim
Sabine Koch, Ilona Niemann und Monika Wertheim vom E.ON Netzwerk ING'E3

Die drei Frauen bilden das Komitee von ING’E3. Sie fungieren als Ansprechpartnerinnen und Bindeglied zwischen den Mitgliedern des Netzwerkes und pflegen einen direkten Kontakt mit der Geschäftsführung –  auch dort ist man von der bedeutungsvollen Rolle des Netzwerkes überzeugt! Warum, das erfahrt ihr hier:

Was bedeutet ING‘E 3 und für wen ist das Netzwerk?

Monika: ING´E3 ist der Zusammenschluss von weiblichen Beschäftigten im E.ON Konzern und steht für „International Network of Great Female Employees“. Wir haben vor einiger Zeit das Netzwerk für Frauen in Führungspositionen „FINE“ dazu genommen und es zusätzlich auch für Professionals aller Berufsgruppen geöffnet. So wurde daraus ING‘E3.

Was ist der Grundgedanke des Netzwerks?

Sabine: Unser Ziel ist die gegenseitige Förderung von persönlichen und beruflichen Kompetenzen zur Weiterentwicklung, sowie die Präsenz und den Einfluss von Frauen innerhalb E.ON und Uniper zu stärken.

Ilona: E.ON hat verschiedene Standorte und noch mehr unterschiedliche Berufsprofile. Da ist es enorm hilfreich, sich zu vernetzen für berufliche und fachliche Fragen. Denn die individuellen Erfahrungen und Kenntnisse der Frauen in unserem Netzwerk erstrecken sich auf alle Lebenssituationen, Hierarchieebenen und Fachbereiche.

Welche Angebote bietet das ING´E3?

Ilona: Der ING´E3 Grundgedanke ist das „Geben und Nehmen“ der Mitglieder zur gegenseitigen Förderung. ING´E3 bietet zu diesem Zweck ein Forum für Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch, Beratung bei Berufs- und Karrierefragen sowie Förderung der Kooperationskultur. Dazu werden regelmäßige Treffen und Veranstaltungen organisiert, und natürlich findet der Austausch auch virtuell statt.

Warum sollten Frauen netzwerken?

Monika: Wir glauben, zusammen sind wir stark. Netzwerken ist eine wertvolle Plattform, die das Kennenlernen ermöglicht und gegenseitiges Vertrauen schafft. Das kann bei Entscheidungen helfen oder neue Perspektiven bieten.

Welche Tipps haben Sie für ambitionierte Studentinnen und Young Professionals, die eine Führungsposition anstreben?

Monika: Authentisch bleiben, das gilt für Männer wie für Frauen. Durchaus auch mal Risiken eingehen und einen Karriereplan haben.

Ilona: Aktiv Netzwerke nutzen, ob intern oder extern, sich einbringen und beteiligen.

Sabine: Und immer an sich glauben!

E.ON Infografik
Frauen bei E.ON