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E.ON schiebt Start-ups aus der Energiebranche an

Hast du eine heiße Geschäftsidee, weißt aber nicht, wie du starten kannst?

Christian Focken 20.11.2017
Dann bewirb dich bei E.ON :agile. Der Energiekonzern und careerloft-Partner betreibt seit Mitte 2013 einen Accelerator und Inkubator. Zuerst, um konzernintern frische Geschäftsmodelle für die Energiebranche und das eigene Geschäft zu generieren. Seit Oktober 2014 fördert E.ON verstärkt externe Start-ups.
Titelfoto vom E.ON :agile Programm für Start-ups aus der Energiebranche zeigt Hände und Post-its

Aktuell werden 24 Start-ups von E.ON :agile unterstützt. In der aktuellen Accelerator Klasse sind es sechs Start-ups aus Deutschland, Tschechien und Ungarn. Wenn deine Idee die Macher und Verantwortlichen von E.ON :agile überzeugt, erhältst du bis zu 22.000 Euro Fördermittel, Tainings und jede Menge weiteres Know-how aus der Energiebranche. Während der ersten drei Monate musst du keine Anteile abgeben. Aus Sicht vieler Gründer sicher ein Vorteil, bleiben sie doch unabhängig. Und so einfach funktioniert der :agile accelerator von E.ON.

Wie E.ON :agile als Beschleuniger wirkt

  1. Start-ups, E.ON-Mitarbeiter sowie Unis/Studenten können sich für das dreimonatige Programm bewerben. E.ON :agile scoutet fortlaufend vielversprechende Geschäftsmodelle. Wenn du das Team kennenlernen willst, triffst du sie auf Start-up-Konferenzen, Hackathons oder Meet-ups.
  2. Dreimal jährlich wählt E.ON 5 bis 8 Start-ups aus und fördert jedes mit maximal 22.000 Euro sowie Coaching, Mentoring, Entwicklung von Businessplänen sowie Vertriebs- und Marketing-Know-how.
  3. Die Accelerator Phase endet mit dem Demo Day. Die Start-up-Verantwortlichen präsentieren ihr Geschäftsmodel vor dem Start-up-Ökosystem: Entscheidern aus dem E.ON-Konzern und anderen Corporates, Investoren und Business Angels. Dann heißt es „Go on“ oder „Stop it“.
  4. In der nächsten Phase baut das Start-up den Piloten und testet diesen bei und mit potenziellen Kunden. Häufig sind Experten aus den E.ON-Business-Units involviert, die helfen, den Piloten umzusetzen.
  5. Stimmen alle Parameter, folgt das Rollout und der Markteintritt.

WMOOVE-Gründer Jürgen Resch über :agile

Auch WMOOVE hat den Sprung ins E.ON :agile-Programm geschafft. Das Start-up hat ein Ladekraftwerk entwickelt, das aus Abfällen Strom für Elektrofahrzeuge produziert. Gründer Jürgen Resch erläutert, wie WMOOVE vom :agile accelerator profitiert: „Als Start-up müssen wir zu 100% fokussiert und in der Lage sein, schnell zu lernen und zu korrigieren, wenn wir nicht auf dem richtigen Weg sind. In der Zusammenarbeit mit dem E.ON accelerator :agile werden wir laufend kritisch hinterfragt. Dieses Feedback hilft uns sehr, dabei den richtigen Fokus zu halten.“ Als Kind wollte Resch übrigens Astronaut werden. Das und mehr über seine Gründung, die Herausforderungen dabei und seine Zusammenarbeit mit E.ON erfährst du im kompletten Interview mit WMOOVE-Gründer Jürgen Resch. E.ON :agile bietet aber auch Nachwuchskräften im E.ON-Konzern herausragende Chancen.

Als Konzern-Trainee im Start-up arbeiten

Start-up oder Konzern? Jens Weymann und Matthias Brückner erleben bei ihrem Berufseinstieg beides. Sie absolvieren das E.ON Graduate Program (EGP) und lernen als Trainees in 24 Monaten verschiedene Geschäftsbereiche kennen. Ihr Weg führte die beiden Absolventen auch zu Novo. Das Start-up, das Smarthome-Geräte für einen effizienteren Energieverbrauch beim Heizen und Klimatisieren entwickelt, nimmt ebenfalls an :agile teil. Was gefällt ihnen besonders an ihrem aktuellen Job? „Die interdisziplinären Fragestellungen bei Novo sind äußerst spannend und bereichern den Arbeitstag immens“, meint Matthias Brückner. Und sein Trainee-Kollege Jens Weymann ergänzt: „Mir gefällt besonders der direkte Kontakt mit unseren Kunden und Partnern.“ Ob sie sich vorstellen können, später bei Novo einzusteigen? Das und viel mehr erfährst du im Interview mit den E.ON-Trainees im Novo-Start-up.

Bewirb dich mit deiner Idee für die Energiebranche

„Einfach machen“ ist ein Prinzip vieler Gründer und Unternehmer. Damit dir das „Machen“ einfacher fällt und du dich auf deine innovative Idee für die Energiebranche voll konzentrieren kannst, gibt es E.ON :agile. Trau dich und schick deine Start-up-Idee mit Energiebezug ins Rennen. Stefan Weber von E.ON :agile fasst die wichtigsten Infos für dich noch mal im Video zusammen. Und gibt dir die folgende Botschaft mit: „Kreativität kennt keine Grenzen“.

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