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Der Blick hinter die Kulissen – Bewerbungstraining bei E.ON

Welche Skills in den Lebenslauf gehören, was Bewerber bei einem Telefoninterview beachten müssen und was ein Assessment Center alles beinhaltet, wurde beim Bewerbungstraining von E.ON im April in Berlin beantwortet. Wie der Tag ablief und welche Eindrücke und Tipps die Studierenden gewonnen haben, beantworten euch vier der Teilnehmer selbst.

Ayla, wurden deine Erwartungen an den heutigen Tag erfüllt?

E.ON Bewerbungstraining Gruppenfoto
Starten top trainiert in den Bewerbungsprozess: die Teilnehmer des E.ON Bewerbungstrainings

Ja, denn ich wollte vor allem mehr über das Graduate Program von E.ON und die Vorbereitung und Durchführung eines Assessment Centers erfahren. Infos und Tipps aus erster Hand zu bekommen, war wirklich klasse. Darüber hinaus konnte ich die Erwartungshaltungen und Insights der Personalverantwortlichen kennenlernen.

Christian, was hast du über das E.ON Graduate Program erfahren? Was sind die drei Keyfacts?

Für mich sind drei wesentliche Keyfacts, dass ich während des Programms die Wahl meiner Abteilungen individuell und flexibel nach meinen Bedürfnissen ausrichten kann und es keinen vorgegebenen Plan gibt. Zudem ist es möglich, innerhalb der „Job-Familien“ von E.ON zu wechseln und somit vielseitige Einblicke in den Konzern zu gewinnen. Last, but not least: die Wahlmöglichkeit zwischen dem internationalen und regionalen Graduate Program.

Peter, welche Erkenntnis hast du beim Thema Telefoninterviews als überraschend empfunden?

Oft macht man sich während des Telefoninterviews auf Papier oder dem Computer Notizen. Ich habe mir vorher noch nie Gedanken darüber gemacht, dass der Interviewer diese Papier- oder Tippgeräusche am anderen Ende wahrnimmt und dadurch Fragen aufkommen: Googelt der Bewerber nach Informationen? Weiß er nicht, was in seinen Bewerbungsunterlagen steht? Um diesen Mutmaßungen und Trugschlüssen entgegenzugehen, ist es wichtig, offen zu kommunizieren, dass man mitschreibt – das werde ich für das nächste Telefoninterview sicherlich berücksichtigen.

Ayla, was hat dich beim Thema Assessment Center überrascht?

Das Thema Assessment Center löst bei mir direkt Stress aus. Heute hab ich erfahren, dass es im Grunde etwa zehn Übungen gibt, die immer wiederkehren. Das Rad wird nicht immer neu erfunden. Selbstbewusstsein und die richtige Vorbereitung sind das A und O. Als Buchtipp habe ich mir die Bücherreihe von Hesse/Schrader notiert.

Kati Jaich, E.ON
Die E.ON Recruiting-Experten, hier Kati Jaich, gaben Einblicke in verschiedene Testverfahren.

Peter, nenn uns bitte drei Stärken des Tages.

Neben der angenehmen, ausgelassenen Atmosphäre waren die Zeit für Fragen und der aktive Austausch zwischen uns Teilnehmern und den Unternehmensvertretern wesentliche Stärken. Zusätzlich habe ich es als großen Pluspunkt empfunden, dass einige der Unternehmensvertreter das Graduate Program selbst durchlaufen haben und somit authentisch aus dem Nähkästchen plaudern konnten.

Max, welchen Tipp nimmst du von der heutigen Veranstaltung mit?

Die Energiebranche steckt im Wandel, was zu allgemeinen Unsicherheiten führt. Wie sieht die Zukunft aus, wie sicher ist mein Job? Ich denke, dass wir uns überraschen lassen sollten, was passiert und die  Wandlung des Marktes als Chance sehen sollten. E.ON hat uns heute gezeigt, dass durch diese Veränderungen viele neue Wege eröffnet werden.

Mit vielen wertvollen Tipps gewappnet kann jetzt die Bewerbungsphase starten, denn die läuft für das diesjährige E.ON Graduate Program noch bis zum 30. April 2016:​ http://www.eon.com/de/karriere/studenten-and-absolventen/absolventen/e-dot-on-graduate-program/bewerbung.html

Vielen Dank an alle Teilnehmer und E.ON für den spannenden Tag, hilfreiche Tipps und individuelle Einblicke!

Bis bald

Theresa