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Vom Watzmann bis zum Wattenmeer – das Commerzbank-Umweltpraktikum

Sarah Grewing 11.08.2014
Arbeit im Wattenmeer – nur einer der vielen Möglichkeiten des Umweltpraktikums
Mittlerweile sind 13 Nationalparks, 6 Naturparks und 6 Biosphärenreservate Partner der Initiative.
An all diejenigen, die an einer Kombination aus Praxiserfahrung, gesellschaftlichem Engagement und schönen Landschaften interessiert sind: Bewerbt euch noch in diesem Herbst für euer Traumpraktikum!

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet euch die Gelegenheit, Natur zu erleben und nebenbei die Bereiche Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung in der Praxis kennenzulernen. Im Mittelpunkt stehen dabei die großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit: Energie, Umwelt und Klimaschutz. In den teilnehmenden National- und Naturparks sowie Biosphärenreservaten unterstützt ihr als Umweltpraktikant zwischen drei und sechs Monaten verschiedene Projekte

Im Nationalpark Kellerwald-Edersee helft ihr zum Beispiel bei der Betreuung von Besuchergruppen. Sarah Herrmann entwickelte im Rahmen ihres Praktikums dort etwa ein Mikroskopier-Projekt für Schulklassen: „Ausgerüstet mit Petrischalen, Becherlupen und Käscher nahmen wir Gewässer und Wiesen genau unter die Lupe. Das Highlight: Mit Kameramikroskopen konnten die Funde unter dem Mikroskop betrachtet und die Großaufnahmen direkt fotografiert werden“, erklärt die Studentin. „Die Fotos konnten von den Kindern anschließend in einem von mir eigens entworfenen "Mikrobarium" eingeklebt und mit nach Hause genommen werden.“

Ein Umweltpraktikum im Naturpark Altmühltal bietet euch wiederum spannende Einblicke in Umweltbildung und Nachhaltigen Tourismus und ebenfalls die Chance, ein Projekt eigenständig auf die Beine zu stellen. So wie Angela Huber, die während ihres Praktikums eine Imkerei-Ausstellung konzipierte: „Als Bienen-Laie musste mich dafür natürlich erst einmal einlesen und konnte dabei selbst einiges über diese kleinen Wunderwesen lernen. Mit dem nötigen Basiswissen gestaltete ich dann unter anderem Schautafeln – und das Ausstellungsmaskottchen, den Nasch-Bären Tapsi“, erinnert sich die Umweltpraktikantin.

Haselmaus schläft auf einem Finger
Im Umweltpraktikum der Commerzbank trifft man auch auf das ein oder andere niedliche Tier.

Und Thomas Hobelsberger führte sein Praktikum im Nationalpark Bayerischer Wald „into the wild“ durch: „Ein spannendes, anstrengendes Wochenende mit 16 Kindern im Bayerischen Wald. Von der Orientierung ohne Kompass bis zum Feuer machen mit Zunder – es war sehr inspirierend, wie kreativ und begeistert alle mitgemacht haben.“ Dem Naturtrip voran gingen Konzeptionierung und Organisation, für die ebenfalls Thomas zuständig war. Der ehemalige Umweltpraktikant weiß daher: „Zu sehen, wie eine selbstgeplante Veranstaltung zu einem vollen Erfolg wird, ist ein unbeschreiblich schönes Erlebnis.“

Die Inhalte des Commerzbank-Umweltpraktikums sind so vielfältig wie die Standorte: Mittlerweile sind 13 Nationalparks, 6 Naturparks und 6 Biosphärenreservate Partner der Initiative. Während eines mehrtägigen Einführungsseminars im Nationalpark Bayerischer Wald werdet ihr vorab umfassend auf die jeweiligen Einsätze vorbereitet und lernt wichtige Aspekte der Bereiche Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit kennen. Eine einmalige Möglichkeit, einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten und den Lebenslauf aufzuwerten!

Das hört sich alles viel zu gut an, um wahr zu sein? Vielleicht können euch die Berichte der ehemaligen Umweltpraktikanten überzeugen.