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Spinnen in der Weberei

Wir Loftikanten waren in Gütersloh bei unserem Team zu Gast – Kneipenquiz inklusive

Irena und Kim in der Weberei Gütersloh
Irena und Kim beim Kneipenquiz

Die 95.000 Einwohner Metropole Gütersloh beheimatet – neben der Konzernzentrale von Bertelsmann und „Omas Kiosk“ – auch den Großteil unseres careerloft-Teams.
Kurz am Hauptbahnhof Bielefeld vom einen Zug in den anderen gehechtet und 10 Minuten später wurden wir herzlichst begrüßt und durch das Gebäude geführt, haben 1000 Namen gehört, 100 Räume gesehen – und uns 10 Namen gemerkt. Weiter ging es in „Die Weberei“, die mit gefühlt drei anderen Praktis, unserer lieben Irena (die jetzt in Gütersloh arbeitet) und jeder Menge amüsierten Fremden gefüllt war.

Das Kneipen-Quiz, ein in der Region wohl recht bekanntes Event, ist, kurz erklärt, ein Ratespiel, an dem die Gäste in Teams teilnehmen und über kuriosesten Fragen grübeln. Hört sich leicht an, wird im Verlauf des Abends aber immer schwieriger, was nicht nur an den Fragen liegt. Glücklicherweise ging es zu großen Teilen um Kreativität. Die wiederum steigerte sich konsequent mit der guten Stimmung. Es zeichnete sich bald ab, dass es sich bei Letzterer dieser wohl um unsere einzige Chance auf den Sieg handeln sollte. Fragen wie „Welche Städte in der Region gehören nicht zur der katholischen Gemeinde Gütersloh?“, „Welche Städte grenzen an Gütersloh?“ und „Was ist eine Afterkralle?“ boten den inhaltlich weniger glänzenden Antworten freien Lauf. Bei letzterem handelt es sich übrigens um die erste Zehe von Hunden …

Sam Terlinden in der "Weberei" Gütersloh
Sam Terlinden

Moderiert wurde das Ganze von einer Plaudertasche, die ihresgleichen sucht: Philipp Fleiter, Radiomoderator, Lokalprominenter. Bekannt aus Formaten wie „Gütersloh am Morgen“ und „Stricktipps für Fortgeschrittene“ … Spaß. ;) Bekannt aus dem Radio Gütersloh.

Philipp führte amüsant durch den Abend,  den der WDR live übertrug, und ging ebenso gekonnt mit einem Anruf seiner Oma um,  die ihm nur mitteilen wollte, dass sie ihn im Fernsehen gesehen hat – mitten im Programm. Kurzerhand nahm er den Anruf an und ließ Oma in die Moderation einfließen.

Insgesamt ein schöner Tag. Nette Mitarbeiter, viel gesehen und gelernt und abends in guter Gesellschaft ein wenig gerätselt. Gerne wieder.

Euer Sam