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#NoSugarvember – fit bis zur Plätzchen-Zeit

Es war ein ganz normaler Tag im Berliner Loft. Bis jemand auf die grandiose Idee kam, im November auf Zucker zu verzichten. Und was mache ich? Ich bin natürlich an Bord und starte das Selbstexperiment #NoSugarvember.

Die Welt ist Zucker

Loftikantin Jasmin mit einer Kiste voller Süßigkeiten.
Die Herausforderung: Einen Monat lang auf Zucker verzichten.

Ich muss ja gestehen, ich bin eine Naschkatze. Da kommt es mir natürlich gerade Recht, dass wir eine Loft-eigene Snackbox und zahlreiche Cafés mit süßen Köstlichkeiten um die Ecke haben. Für mich die absolute Rettung, um das Nachmittagstief erfolgreich zu überwinden oder sich nach einer langen Lernphase zu belohnen. Ob das auf Dauer so gut ist?

Zucker – die süße (versteckte) Versuchung

Schon gewusst, dass in einem Esslöffel Ketchup ein Teelöffel Zucker steckt? Dass jeder Deutsche durchschnittlich circa 23 Kilogramm an Haushaltszucker im Jahr oder 16 Teelöffel pro Tag zu sich nimmt? Dazu zählt zum einen reiner Zucker, den wir zum Süßen von Kaffee, Tee oder Backen gebrauchen. Aber auch Limonaden, Honig, Schokolade oder Tiefkühlpizza.

Das ist zu viel. Sagt zumindest die Weltgesundheitsorganisation. Eine neue und durchaus unter Ernährungswissenschaftlern noch umstrittene Richtlinie besagt nun, dass maximal fünf Teelöffel pro Tag konsumiert werden sollten.,  

Das bezieht sich aber nicht auf den Zucker, der in Obst und Gemüse enthalten ist, weil hier bis jetzt keine negativen Aspekte nachgewiesen werden konnten! Darum gilt auch für unseren #Nosugarvember: Obst und Gemüse sind erlaubt!

Ready, Set, Go!

Empfehlungen hin, Empfehlungen her – wir wollen möglichst auf sogenannte versteckte Zucker in verarbeiteten Lebensmitteln verzichten, die oft nicht einmal süß erscheinen. Komplett auf Süßes möchte ich nicht verzichten. Deshalb habe ich es mir im November zur Aufgabe gemacht, neue, gesunde Power-Boosts und Alternativen zum Schokoriegel, für mich zu entdecken und herauszufinden, ob ich es physisch und psychisch merke, auf einen Großteil meines Zuckerkonsums zu verzichten. 

Und weil es im Team doch mehr Spaß macht, verzichtet Loftikantin Laura auch mit.

Bis zum 30. November kannst du unsere Erfahrungen, Entdeckungen, unsere Höhen und Tiefen hier auf careerloft sowie auf Facebook und Instagram verfolgen.

Motivation? Na logo!

Nachdem nun alle süßen Snack-Vorräte entsorgt (d.h. gegessen) und das Nutella-Glas außer Reichweite gestellt wurden, kann es mit dem #NoSugarvember losgehen. Die größte Herausforderung für die ersten Tage: Nicht aus Versehen einen Keks essen oder mal eben eine Cola aufmachen …

Drück uns die Daumen! ;-) 

Bleib trotzdem Zucker,

deine Jasmin