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Ein gebührender Abschied

Lea Schneider 07.06.2016
Anlässlich meines baldigen Abschieds vom careerloft-Team hier in der Kürze des Alphabets einige Gedanken zu meiner Zeit im Berliner Loft.
Lea-Marie Schneider, careerloft-Praktikantin
Leas ABC zum Praktikum bei careerloft

A wie „Alles geht irgendwann zu Ende“ – und so nun auch mein Praktikum bei careerloft.

B wie „Berlin“ – der Stadt bin ich bereits nach kurzer Zeit hoffnungslos verfallen.

C wie „cool“ – definitiv careerloft.

D wie „Dachte ich mir schon“ – im Start-up profitiert man als Praktikant von Verantwortung und Selbstständigkeit innerhalb eigener Projekte.

E wie „Events“ – von Hogan Lovells und EY über BCG, Munich Re und Allianz durfte ich sehr viel erleben.

F wie „Fahrradfahren zur Arbeit“ – und dabei noch einige Ecken der Stadt erkunden.

G wie „ganz entspannt“ – jeden Tag Sneakers oder Sandalen im Büro.

H wie „Heinrich“ – der frechste Bürohund, den ich mir vorstellen kann.

I wie „Ich möchte mich bedanken“ – für ein lehrreiches und vielfältiges Praktikum bei careerloft.

J wie „Journalismus“ – zumindest einen Schnupperkurs in redaktioneller Arbeit durfte ich erleben.

K wie „Kreuzberg“ – der perfekte Ort um seine Kreativität auszuleben.

L wie „Loftikanten“ – danke an Kristin, Theresa und Kira für die gemeinsame Zeit im Loft!

M wie „Markthalle 9“ – donnerstags wartet das leckerste Essen auf dem Street Food Market.

N wie „Nullnummer Bibimbap“ – alle feiern es außer mir!

O wie „Online-Marketing“ – macht wirklich Spaß! Scheint, als hätte ich das Richtige studiert.

P wie „Pampa“ – so könnte man das nennen, wo ich ursprünglich herkomme.

Q wie „Quasseln in der Mittagspause“ – wir haben eine recht hohe Frauenquote. Quotenmann Patrick steht uns aber in nichts nach! ;)

R wie „Rote-Bete-Schnitte“ – definitiv eine der leckersten Entdeckungen während meines Praktikums in Berlin.

S wie „Schildkröte“ – das Einzige, was ich mir noch wünschen würde, wäre eine Loft-Schildkröte!

T wie „Team“ – das immer Spaß verbreitet und mir mein Praktikum versüßt hat.

U wie „unvorstellbar“ – wie schnell Arbeit zum Alltag und zur Gewohnheit wird.

V wie „vier Monate“ – wie schnell die Zeit vergeht, wenn man viel zu tun hat!

W wie „Weiter geht’s mit dem Studium“ – ab Herbst bin ich Masterstudentin und darf noch ein wenig die Vorteile des Studentenlebens genießen.

X wie „xenophil“ – ein Wort mit x und mit schöner Bedeutung: allem Fremden, allen Fremden gegenüber positiv eingestellt, aufgeschlossen

Y wie „Yacht“ – dafür hat mein Praktikantengehalt dann doch noch nicht gereicht.

Z wie „zweimal im Leben“ – sieht man sich bekanntermaßen immer.