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Couchgespräch – eine Woche careerloft

Annika und Philipp sind zwar erst seit gut einer Woche Teil des careerloft-Teams, haben aber schon einiges erlebt. Lies hier von ihren ersten Eindrücke. Welche Erfahrungen haben unsere neuen Loftikanten bisher besonders beeindruckt? Was sind ihre Aufgaben bei careerloft? Und wie gefällt ihnen Berlin?

Beim Mittagslunch auf der gemütlichen Couch im Wohnzimmer von careerloft in Berlin resümierten Annika und Philipp ihre ersten Tage als Loftikanten:

Philipp: Annika, sehr geiles Dressing. Danke fürs Mixen.

Annika: Supergeil, dass wir hier gemeinsam im Loft kochen können. Weißt du noch, als wir angekommen sind und hier gleich für zwölf Personen gekocht wurde?

Philipp: Ja, erstaunlich, was die Loftküche alles so hergibt. Aber wir haben ja auch zum ersten Arbeitstag bei careerloft für alle Muffins und Brownies mitgebracht!

Annika und Philipp beim Couchgespräch
Unsere Loftikanten Annika und Philipp beim Couchgespräch

Annika: Wenn ich an die Herstellung denke, muss ich jetzt noch lachen. Ganz ohne Mixer und Messbecher. Naja, auf die Art und Weise habe ich immerhin gleich unsere neuen Nachbarn kennengelernt. Als Dankeschön für den Messbecher wollte ich ihnen Muffins vorbeibringen. FAIL – sie sind Veganer.

Philipp: Typisch Berlin! Was auch richtig cool ist, ist, dass wir im Berliner Kiez wohnen. careerloft liegt in der Partyecke. Am Wochenende hab ich es ja schon richtig krachen lassen. Aber dass man erst um halb vier in die Clubs geht, wird mich auf Dauer fertig machen.

Annika: Das glaub ich dir! Wäre mir auch zu spät. Aber ich muss zugeben, dass ich neidisch bin. Ich hatte bis jetzt noch nicht die Möglichkeit, das Partyleben in Berlin zu genießen.

Philipp: Hier ist es super easy, neue Leute kennenzulernen. Man wird ständig angesprochen. Ich hab hinter der Supermarktkasse oder in der U-Bahn schon voll oft Smalltalk geführt. Das bin ich gar nicht gewohnt.

Annika: Perfekt für so kommunikative Menschen wie uns. Und das careerloft-Team ist auch total klasse!

Philipp: Ja, das stimmt! Wir wurden wirklich nett empfangen und haben zur Begrüßung auch gleich ein careerloft-Willkommenspackage bekommen.

Annika: Und dann waren wir auch schon mittendrin. Jede Menge Informationen, unsere Blogeinträge, Fotoshootings, die ersten Meetings und am Freitag schon gleich die erste Reise zum careerloft-Hauptsitz in Gütersloh.

Philipp: Man merkt halt, dass man sofort fest im Team ist. Vor allem dürfen wir echt gleich richtig Hand anlegen. Kooperationen machen mir bisher am meisten Spaß. Bei dem Tempo hoffe ich nur, dass wir trotzdem noch Zeit für andere Sachen finden. Julia hat schon gesagt, dass sie mich zum Sport zwingen will. Meine Freunde scheitern regelmäßig daran. Vermisst du deine Leute eigentlich genauso sehr wie ich?

Annika: Klar vermisse ich meine Freunde und meine Familie. Alles andere wäre ja auch seltsam. Aber die Aufgaben hier bei careerloft  und die Stadt sind natürlich trotzdem toll. Wenn man zum Beispiel spätabends Hunger bekommt, hat immer noch ein Supermarkt auf. Das ist schon sehr praktisch. Mein großes Thema bei careerloft sind gerade die Förderleistungen. Ganz schön spannend, das alles mitzuentwickeln, aber auch anstrengend.

Philipp: Ja, total interessant. Aber Annika, Moment. Schau mal auf die Uhr!

Annika: Oh, Mittagspause ist ja auch schon vorbei. Dann mal wieder ran an die Arbeit.