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Bye, bye Berlin – Loftikantin Kristin verabschiedet sich

4 Monate beziehungsweise 121 Tage oder 2.904 Stunden war ich mit und für careerloft unterwegs.
Kristin-Elena Thorogood
Loftikantin Kristin verabschiedet sich

Ende letzten Jahres konnte ich es kaum erwarten bei careerloft anzufangen. Jetzt staune ich, dass die careerloft-Zeit schon wieder um ist. Wo ist nur die Zeit geblieben?

Wie ich finde, ist das aber ein gutes Zeichen, denn schöne Zeiten vergehen gefühlt schneller. Und das kann ich nur unterschreiben: Es war wirklich eine lehrreiche und vor allem schöne Zeit! Das Team hätte besser nicht sein können und stand immer mit Rat und Tat zur Seite. Ich habe zahlreiche neue Dinge gelernt und viele nette Menschen kennengelernt. Sowohl die Berliner als auch die Gütersloher Kollegen haben mein Herz erobert.

Bedanken möchte ich mich daher bei all den lieben Kollegen, Partnerunternehmen und careerloft-Mitgliedern. Ihr habt meine Zeit im Loft sehr bereichert!

Lernspaß im Loft

Besonders an den Events habe ich großen Gefallen gefunden. Die Vielfältigkeit der Aufgaben und das hohe Lernpotenzial haben mich von der ersten Sekunde an überzeugt. Auch jetzt sitze ich gerade auf dem Rückweg von meinem letzten Event im Zug und staune, wie sehr ich mich an Bahnfahrten und Hotelübernachtungen gewöhnt habe. Vorher bin ich weder alleine Zug gefahren noch habe ich alleine in einem Hotelzimmer übernachtet. Das Ein- und Aussteigen und das Ein- und Auschecken geht mir mittlerweile leicht von der Hand.

Neben dem Reisen und der Eventbetreuung habe ich natürlich noch viele weitere Erfahrungen sammeln können. Stets bin ich spannenden Charakteren aus den verschiedensten Fachbereichen begegnet. Diese Interdisziplinarität und die große Abwechslung beim Arbeiten versüßten mir meine Zeit bei careerloft. Immer stand eine neue Aufgabe oder Herausforderung an, die ich angehen konnte. Mein Tatendrang konnte somit sowohl im Marketing, im redaktionellen Bereich und in meiner persönlichen Entwicklung gestillt werden. So habe ich zum Beispiel meinen ersten Videodreh selbst aktiv mitgestaltet, das erste Eishockey Spiel live gesehen oder Unternehmensvertreter im Loft persönlich kennengelernt.

Heute im Loft, morgen in Amerika

Es wird merkwürdig sein, im Mai nicht mehr um sieben Uhr aufzustehen und ins Büro zu fahren, sondern stattdessen am Flughafen zu sitzen und gespannt in den Himmel zu schauen. Die große, weite Welt des Reisens erwartet mich jetzt erst einmal, bevor es mich im Herbst für den Master wieder in die Uni verschlägt. Für mich geht es ab nach Amerika mit dem Wohnmobil die Ostküste entlang. Danach wird sich zeigen, wohin der Weg mich führt. Ich bin gespannt auf eine neue, spannende Zeit!

Daher verabschiede ich mich also mit einem weinenden und mit einem lachenden Auge. Wiedersehen tut man sich immer zweimal im Leben – und das soll keine Drohung sein :-)

Bis ganz bald 

Eure Kristin