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Auf den Hinterhöfen Berlins

Sam isst ein Brot im Berliner Loft
Loftikant Sam
So arbeiten die ganzen hippen Leute also. Da läuft man Tag für Tag an all den großen Einfahrten der Berliner Innenstadt vorbei, aber mehr als sich zu wundern, wo diese wohl hinführen, macht man dann doch selten. 

Jetzt laufe ich also Seite an Seite mit all den stilvoll angezogenen Menschen, die in jene Eingänge strömen, ins Büro. Naja, ins Loft. Rustikales Treppenhaus oder wahlweise Lastenaufzug, Stahltür, dann hohe Decken - ein nigelnagelneues Loft. Der Duft von Kaffee, verschlafen lächelnde Kolleginnen, und meine Mitloftikantin Karo winkt mit den Worten „Morgääään... Na?! Alles fit?“. Ein guter Start! Wenn das so bleibt, ist alles tutti.

Nachdem ich am Wochenende in die Loftikanten-WG eingezogen bin, waren wir auch gleich mal bis in die Morgenstunden feiern. Fortsetzungen sind geplant. Na, das kennt man ja nicht anders von der Stadt.

Als ich vor Jahren aus Düsseldorf hierher kam, war ich zunächst bei einer Branding Agentur in der Strategieabteilung tätig, habe mich dort mit dem Thema Employer Branding beschäftigt und auch meine Bachelorthesis darüber verfasst. Jetzt bin ich neuer Loftikant und liefere euch in den nächsten Monaten Online-Content und Infos über Karriereoptionen.

Ich würde mich freuen, euch bald bei einem unserer Events begrüßen zu dürfen und ein Bierchen oder gar einen feinen Wein mit euch zu genießen. Und ein bisschen töttern halt (plattdeutsch für quatschen, wa ;))

Also Freunde, ihr hört von mir, und ich hoffentlich auch von euch!

Auf bald,

Euer Sam