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Rechtzeitig die eigene Karriere planen – mit Bertelsmann-Mentor Stefan Heitmeier!

Melanie Pölking 04.11.2015
Stefan Heitmeier ist ein akribischer Planer. Gerne hätte er deshalb zu Beginn seiner Karriere die Unterstützung eines Mentors gehabt. Heute stellt sich der Teamleiter im Stab Konzernberichtswesen bei Bertelsmann selbst als Mentor zur Verfügung, um jungen Studierenden bei der Karriereplanung zu helfen.

Als Director Group Reporting Systems arbeitet der 33-Jährige eng mit den Fachabteilungen Konsolidierung, Steuern, HR, IT und Risikomanagement zusammen. Lies hier, was ihn auszeichnet und wobei er dich unterstützen kann.

Herr Heitmeier, was macht Ihnen besonders viel Spaß an Ihrer Arbeit?

Stefan Heitmeier
Stefan Heitmeier, Teamleiter im Konzernberichtswesen bei Bertelsmann.

Als Director und Teamleiter kann ich die Ausrichtung unserer kleinen Abteilung mitgestalten und habe dazu die Möglichkeit, mein Team von drei bis vier Kollegen weiterzuentwickeln. Die Aufgabenbereiche der Bertelsmann-Zentrale, dem sogenannten Corporate Center, sind komplex und vielfältig. In meiner Position habe ich die Möglichkeit, einen Einblick in eine Vielzahl der Bereiche zu bekommen und persönliche Kontakte aufzubauen.

Welcher Charakterzug zeichnet Sie aus?

Ich bin ein akribischer Planer, zielorientiert und sehr strukturiert!

Wo sind Sie am liebsten unterwegs, wenn Sie Urlaub haben, und warum?

Die Abwechslung macht‘s: Ich mag Sommerurlaub am Strand mit einem guten Buch und Sport – sowohl im Süden als auch an der Nordsee zum Runterkommen und Entspannen. Städtetrips übers lange Wochenende sind super, um zwischendurch kurz aus dem Alltag auszusteigen. Fernreisen in die USA oder nach Australien sind eine tolle Erfahrung und erweitern den persönlichen Horizont. Ich bin aber auch gerne einfach mal zu Hause bei Familie und Freunden!

Was sind Ihre Hobbys?

Ich halte mich mit Laufen fit und gehe gerne ins Fitness-Studio. Außerdem spiele ich Fußball. Darüber hinaus interessiert mich das Kunsthandwerk.

Gibt es ein Erlebnis, das Sie besonders geprägt hat?

Meine sechs Monate Work and Travel nach dem Studium in Australien waren persönlich sehr prägend für mich. Beruflich war es meine erste Station bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC in der Transaktionsberatung während der Finanzkrise sowie die unmittelbare Zeit danach.

Inwieweit können Sie als Mentor Studierende unterstützen?

Ich denke, ich kann junge Akademiker bei allen Fragen, die man in dieser Lebensphase mit Hinblick auf den beruflichen Werdegang haben kann, gut beraten. Meine eigenen Erfahrungen teile ich gerne und kann so Orientierungshilfe geben und, wenn nötig, einen kritischen Blick auf die Mentees und ihre Lebensplanung werfen. Der Mentee darf aber auch mit Insider Infos zu Bertelsmann als Arbeitgeber rechnen.

Welche Eigenschaften sollte ein potenzieller Mentee mitbringen?

Für mich sind Offenheit und Interesse am wichtigsten!

Vielen Dank für das Interview!