DE EN

careerloft-Mitglied Lukas startet Job bei BCG: „Ausschlaggebend war für mich, international arbeiten zu können“

Katja Mayer 07.12.2012
Als erster Nachwuchsberater kam Lukas Tack über careerloft zu BCG. Im Interview erklärt er, warum er sich für BCG entschieden hat. 
Lukas Tack, BCG
careerloft-Mitglied Lukas Tack

Warum hast du dich bei careerloft angemeldet?

Auf careerloft bin ich über einen Freund aufmerksam geworden – die Möglichkeit, BCG und andere Unternehmen näher kennenlernen zu können, hörte sich sehr vielversprechend an. Eine gute Gelegenheit dazu war das Diskussionspanel zum Thema Elektromobilität mit Audi und BCG in Berlin.

Wie bist du als Ingenieur auf Unternehmensberatung gekommen?

Den Einstieg in die Unternehmensberatung fand ich schon seit meinem Vordiplom spannend. Vor allem die vielen unterschiedlichen Aufgabenstellungen und Projekte für Kunden aus verschiedenen Branchen reizten mich.

Warum hast du dich für BCG entschieden?

Ausschlaggebend war für mich die Möglichkeit, international arbeiten zu können. Dazu kamen die sympathischen Kollegen, die ich vor und während der Bewerbungsphase kennengelernt habe. In allen Gesprächen habe ich mich sehr wohl gefühlt, was für mich ein sehr wichtiger Indikator war.

Wie lief die Bewerbung bei BCG ab?

Nach dem careerloft-Diskussionspanel hatte ich weiterhin Kontakt mit Christian Hense, der bei BCG Recruiting-Director ist. Er bot mir an, noch einige Fragen vorab zu klären, bevor es für mich in den formalen Teil der Bewerbungsphase ging. Das habe ich dann auch ausgiebig genutzt. Der Bewerbungsprozess geht sehr schnell. Eine Einladung zur ersten Interviewrunde habe ich wenige Tage nach Abschicken der Bewerbung bekommen. Mit der Einladung ist auch verbunden, mit einem weiteren BCG-Berater zu telefonieren und noch wertvolle Tipps zu sammeln. Feedback, ob es in den zwei Case-Interviews und dem Onlinetest gereicht hat, bekam ich noch am gleichen Tag. Eine Woche später ging es dann erneut zu BCG nach Düsseldorf. Nach drei weiteren Case-Interviews und dem BCG Real Life Format – dort werden Alltagssituationen eines Beraters durchgespielt – bekam ich dann ein Vertragsangebot. Über die Glückwünsche von  Christian Hense aus seinem Urlaub, dass es mit der Bewerbung geklappt hat, habe ich mich besonders gefreut.

Wie verläuft der Start bei BCG?

Das „Onboarding“ besteht aus jeweils einer Woche Training mit neuen Kollegen aus Deutschland und einer weiteren Woche Training mit den europäischen Kollegen. Im Fokus des ersten Trainings stehen die grundlegenden Consulting-Skills. Von Excel-Schulungen über Moderationstraining bis zu Informa­tionen über die BCG-Praxisgruppen ist alles Wichtige dabei. Im europäischen Training geht es dann um Analysewerkzeuge und die Arbeitsweise bei BCG. Ein sehr wichtiger Teil ist aber auch, die neuen Kollegen kennenzulernen und ein erstes  Netzwerk aufzubauen.

Und die ersten Projekte?

Oftmals ist das erste Projekt an den eigenen Hintergrund aus dem Studium oder der bisherigen Berufserfahrung angelehnt. Grundsätzlich startet man bei BCG als Generalist, d. h., man lernt schnell viele unterschiedliche Branchen und Unternehmen kennen und arbeitet an ganz verschiedenen Fragestellungen aus praktisch allen Unternehmensbereichen. Nach einiger Zeit Projekterfahrung ist dann eine Spezialisierung sinnvoll. Die Projektteams sind über die Senioritätsstufen zusammen­gesetzt, damit die jüngeren Berater permanent von erfahreneren Kollegen lernen können. An die Aufgaben wird man nach und nach herangeführt, so dass man immer mehr Verantwortung für einzelne Module des Projekts übernimmt.

Was erhoffst du dir vom Beraterberuf?

Vielfalt in jeder Hinsicht: unterschiedliche Industrien, Funktionen und Menschen kennenzulernen, viel zu lernen und mich schnell weiterzuentwickeln.

Wir freuen uns mit Lukas und wünschen ihm einen super Start ins Berufsleben!